Google Fitbit Edge vorgestellt: Das kann der Charge-Nachfolger
Nach sechs Generationen des Fitbit Charge haben wir zum typischen Zeitpunkt der Produktpflege in diesem Jahr kein Charge 7 von Google gesehen, man hat sich für ein größeres Upgrade entschieden und bietet ab sofort das neue Fitbit Edge an.
Der Aufbau bleibt aber grundsätzlich gleich, es ist ein Armband mit einem Display, was eher länglich ist, und das steckt in einem Aluminiumgehäuse. Dazu gibt es ein Sportarmband und in den USA, wie beim Fitbit Air, eine „Stephen Curry Edition“.
Das steckt im Google Fitbit Edge
Das Display selbst besitzt 1,34 Zoll, es handelt sich um OLED und man kann einen Always-On-Modus nutzen. Weitere Extras sind GPS, Bluetooth 5.4, eine Laufzeit von bis zu 7 Tagen, ein SpO2-Sensor und sogar eine EKG-Messung ist mit dabei.
Wer sich für die wirklich nerdigen Details interessiert: Unter der Haube werkelt ein Ambiq AP5 MCU und es gibt 64 MB NOR-Flash-Arbeitsspeicher. Basis ist ein OS von Fitbit und man kann das Edge weiterhin mit Android und iOS nutzen, so Google.
Eine IP68-Zertifizierung ist auch dabei, man kann über 40 Sportarten tracken und ein Google Health Coach hilft euch bei Bedarf weiter. So richtig smart ist das Fitbit Edge nicht, aber es zeigt Benachrichtigungen von eurem Smartphone an und man kann, je nach OS, auch sehr eingeschränkt auf die ein oder andere antworten.
Google setzt auch optional auf weitere Bänder und versucht das Edge nicht nur als Sportband zu positionieren, was aber in der heutigen Zeit mit Display doch eher schwierig ist. Wer es wirklich schlicht mag, der verzichtet auf ein helles Display.
Preis? 180 Euro. Das Fitbit Edge wird ab Ende Oktober erhältlich sein. Mehr Details gibt es auf der Webseite von Google und mein Eindruck dazu wird zeitnah folgen.
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7 Tage sind für mich persönlich einfach zu wenig. Es muss wie beim Amazfit Helio Strap mindestens 14 Tage sein.
Dann musst du das Fitbit Air nehmen, das Helio hat auch kein Display, den größten Faktor beim Akkuverbrauch.
Das FitBit Air hat doch aber auch „nur“ 7 Tage?!
Tatsache, da war ja was bei der Kritik, hatte ich ganz vergessen. Da datf man das dann aber gerne anbringen.