Gemini zieht so langsam in die Modelle mit Android Automotive und den Google-Diensten ein, doch Volvo und Google gehen den nächsten Schritt und liefern der KI noch mehr Daten. Im EX60 kann die KI von Google auf die Kameras zugreifen.

Sie nutzt diese Daten, sofern der Fahrer zustimmt, um die Umgebung um das Auto zu analysieren. Gemini soll beispielsweise beim Parkvorgang helfen, euch eine bessere Navigation bieten (mit markanten Hinweisen, die ihr auf dem Weg seht, wie „biege nach der Brücke links ab“) und hilft euch im Ausland, wenn alles neu ist.

Es geht um „die nächste Generation von Fahrzeugintelligenz“, so Google und Volvo im Rahmen der Google I/O 2026. Für die Autohersteller, die alles von Google nutzen, ist das ein Mehrwert, weil man sich die Entwicklungskosten spart und für Google ist es ein Mehrwert, da man so leichter an die Daten von Autos kommt.

Wir als Nutzer bekommen so neue Funktionen im Auto, die dank Updates immer wieder optimiert werden. Und immer mehr Hersteller nutzen Android Automotive, ob mit oder ohne Google, aber die Plattform dominiert so langsam die Branche.


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  1. René H. 🔆

    Da gibt’s sicher einige Anwendungsfälle für einen Schlaumeier Gemini jenseits des Infotainment. Aber ich würde bei AAOS noch nicht von „dominiert so langsam die Branche“ sprechen. Das trifft vielleicht auf die Zahl der relevanten Pressemeldungen zu, die hier gerne verarbeitet werden, aber nicht auf die Penetration in Neufahrzeugen. Aktuell sind es ca. 10-15%.

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