Greenwashing vor dem Aus: Neues Gesetz zieht Werbegrenzen deutlich enger

Ein neues Gesetz stärkt den Verbraucherschutz, indem es irreführende Umwelt- und Nachhaltigkeitswerbung ab September 2026 deutlich einschränkt.
Der Bundestag hat bereits Ende 2025 eine Ergänzung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb beschlossen, die neue Vorgaben gegen sogenanntes Greenwashing einführt. Der Bundesrat ließ das Gesetz Ende Januar 2026 passieren.
Damit werden die Anforderungen der EU-Richtlinie zur Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel weitgehend unverändert in deutsches Recht übernommen.
Ziel der Neuregelung ist es, Verbraucher besser vor irreführenden „grünen“ Werbeaussagen zu schützen und gleichzeitig fairen Wettbewerb sicherzustellen. Laut Gesetzgeber reagieren die Änderungen auf anhaltende Zweifel an der Glaubwürdigkeit umweltbezogener Produktversprechen und auf eine zunehmende Regulierung auf europäischer Ebene.
Strengere Regeln für grüne und nachhaltige Werbung
Künftig dürfen Unternehmen Umweltaussagen nur noch treffen, wenn diese klar erläutert, durch unabhängige Siegel belegt oder unmittelbar aus geltendem Unionsrecht ableitbar sind. Pauschale Begriffe wie „umweltfreundlich“ oder „nachhaltig“ ohne Kontext gelten damit als unzulässig.
Zentrale neue Anforderungen im Überblick
- Umweltaussagen müssen im selben Medium konkret erläutert werden
- Unabhängige Siegel oder rechtliche Grundlagen sind erforderlich
- CO₂-Kompensation reicht nicht für positive Klimadarstellungen aus
- Zukünftige Umweltziele müssen messbar und überprüfbar sein
Darüber hinaus untersagt das Gesetz, positive Klimaeigenschaften allein auf Kompensationsmaßnahmen zu stützen. Aussagen zu künftigen Verbesserungen müssen laut Gesetz durch konkrete Ziele belegt und regelmäßig von unabhängigen Prüfern kontrolliert werden, wie es der Gesetzestext vorsieht. Das entspricht in etwa der aktuellen Rechtsprechung, mit der beispielsweise Apple bereits konfrontiert wurde.
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Das gleiche Greenwashing bei Google mit der grünen Suche. Als wenn die Rechenzentren von Luft und Liebe leben.
ecosia ist doch auch nicht besser.
https://www.ecosia.org/?c=de
Die Leute wollen es doch so… Dieser moderne Ablasshandel funktioniert deshalb, weil die Leute einfach ihre Ruhe haben wollen, damit sie ruhig schlafen können und damit sie sich nach außen hin wunderbar pseudo grün präsentieren können.
Lügen werden erst zur Wahrheit, wenn die Leute sie glauben WOLLEN!
Da muss sich dann Apple zukünftig warm anziehen, als Paradebeispiel für Green Washing.
Apple betreibt ja wohl kein Greenwashing. Wohl eher Xiaomi, Opposition und der ganze Temu Mist und die Modeindustrie
Naja, bezüglich Apple haben bislang die Gerichte aber eine deutlich. anderen Meinung. Apple wird vorgeworfen, seine Produkte durch irreführende Werbung und kurzfristige Kompensationsprojekte als „CO2-neutral“ darzustellen, während das tatsächliche Geschäftsmodell weiterhin auf hohem Ressourcenverbrauch basiert. Zudem wird kritisiert, dass das Unternehmen durch Reparaturhürden wie „Parts Pairing“ ökologische Versprechen untergräbt und den Fokus auf Marketing statt auf echte strukturelle Nachhaltigkeit legt. Besonders interessant ist auch der Gerichtsentscheid im August 2025 in Frankfurt, nachdem Apple untersagt wurde die Apple Watch länger als CO2 neutral zu bewerben.
Das ist übrigens alles absolutes Greenwashing. Du kannst ja mal Googlen, da findet sich noch einiges mehr.
Wer kauft sich überhaupt ein Smartphone oder eine Smartwatch weil diese angeblich CO2 neutral ist? Den Otto-Normal-Verbraucher juckt es nicht, der will einfach eine Smartwatch.
Oder Lidl ist auch immer ein großer Kandidat
Darauf ein Krombacher Bier. Mit den Millionen die schon getrunken wurden, müsste uns schon halb Brasilien gehören.
Der andere Schwindel wie Atmosfair mit dem sich Billigtouristen ein gutes Gewissen für ihre monatlichen Wochenendtrips erkaufen können der Generation Z
Ein Paradebeispiel wie engstirnig man sein kann. Die Leute mit den Privatjets sind die verschmutzter. Aber ich weiß. Nach unten tritt es sich leichter, als nach oben.
Faktencheck:
Du erzählst Blödsinn, um dein eigenes Gewissen zu beruhigen. Die Kommerzielle Luftfahrt mit Touristen für 19 Euro nach Malle verursachen die Emissionen und nicht der Privatjet
Und du nimmst nur Aussagen/ Statistiken die dein eigenes Gewissen beruhigen!
Wie sieht es mit Personenkilometern aus?
Ein Privatjet erzeugt pro Person 5 -14 x mehr CO2 als ein Linienflug.
Soll ich mal aufzeigen was meine KI so ausgespuckt hat?
Laut deiner Logik bräuchten sich auch z.B. Katarer mit ihren über 40 Tonnen CO2 pro Kopf nicht einschränken (3 Millionen Einwohner -> 123 Millionen Tonnen CO2), da z.B. 84 Millionen Deutsche mit 8 Tonnen immer noch mehr CO2 erzeugen ( 84 Millionen -> 672 Millionen Tonnen CO2).
Genau, deswegen durfte z.B. eine einzige Person wie Abramowitsch alleine, im Jahre 2018 geschätze 34.000 Tonnen CO2 erzeugen (Oxfam), weil die Malle-Touris die eigentlichen Übeltäter sind!
Du bist vollkommen verblendet. 1,8 Prozent des Flugverkehrs sind Privatjets.
Der Rest ist
Du bist ideologisiert aufgeladen und kannst noch nicht so gut Fakten einordnen. Da bringt dir auch nichts nur irgendwelche zusammenhanglosen Infos deiner KI zu lesen, die du nicht einordnen kannst.
Naja, dass das eine ziemlich komische Gewichtung ist muss aber auch dir klar sein. Natürlich kann die Bevölkerung eines ganzen Landes in einer Höhle hausen und ein einzelner Superreicher in Saus und Braus leben. Der Umwelt wäre, gemessen am gesamten CO2 Ausstoß sicherlich geholfen aber dennoch hat das mit irgendeiner Fairness überhaupt nichts mehr zu tun.
Übrigens hilft es sogar schon, wenn weniger Menschen Business- oder Firstflass fliegen würden, verbraucht doch ein Passagier in der Businessclass das 3-5 fache an Kerosin, im Vergleich zum Economypassagier.
Ja was denn nun?
Erst schreibst du..
Um beim nächsten Post zu schreiben…
Aber hast ja Recht!
Privat- und auch Businessjets sind besser für unser Klima als große Linienmaschinen.
Sieht man ja z.B. am CO2-Ausstoß pro Passagier und Stunde, der mindestens 10mal höher ist als bei einem Passagier in der Economy eines Linienfluges.
Und da Privat- und Businessjets auch viel höher als Linienmaschinen fliegen, sind auch die Auswirkungen auf das Klima nur doppelt so groß wie bei einem Linienflug.
Es ist halt nicht so schlimm für das Klima wenn eine handvoll Priviligierter mit ihrem Bugatti Veron und 34,5 Liter auf 100km durch die Lande fährt.
Schlimm wird es erst wenn Millionen Normalverdiener auch mobil sein wollen und z.B. 7 Liter Diesel auf 100km verbrennen.
Weil ich bemängele, dass eine priviligierte Minderheit das mehrfache an CO2 eines Normalverdieners erzeugt und es anscheinend als ihr Grundrecht ansieht?
Gerne!
Übrigens, die gleiche Meinung vertrete ich auch beim MIV gegenüber ÖPNV.
Privatjet gg. Linienmaschine, wie PKW gg. Bus/ Bahn.
Und 90% der Menscheit, die noch nie ein Flugzeug von innen gesehen hat, schüttelt nur noch den Kopf über unsere Diskussion wegen Privatjet und Malle-Touristen.
Kleiner Ronald mit Wuti. Schau dir an was dein Wochenend Trip nach Malle verursacht.
https://co2offset.atmosfair.de/co2offset#/?locale=de
Kannst du bei Atmosfair nachrechnen. Und die Masse an Billigtouristen macht nun mal den Dreck und nicht die 3 Superreichen im Privatjet.
Klein? Wuti? Meine WE-Trips nach Malle?
Müssen wir jetzt schon auf „Ad Hominem“ gehen, da du inhaltlich nichts mehr zu sagen hast?
https://carboncredits.com/the-curious-case-of-top-ceos-private-jet-emissions/
Elon Musk als Beispiel reicht.
Er erzeugte im Jahr 2024 auf 320 Flügen mit seiner Gulfstream 650 5.280 Tonnen CO2 (16,5 Tonnen pro Flug)
Und er ist nur einer von vielen.
Dein 29€ Malle-Tourist erzeugt laut deinem Atmosfair-Rechner 0,5 Tonnen CO2 von FRA nach PMI und zurück. Dein 29€-Tourist muss also pro Jahr 10.560 WE-Trips nach Malle machen um das Level von Elon Musk zu erreichen.
Jetzt zu sagen, man soll doch die „drei armen“ Superreichen, mit ihrem schon perversen Resourcenverbrauch, zufrieden lassen, solange die Masse für 29€ nach Malle fliegt, zeugt schon von einem gewissen Hochmut oder auch aus welcher Ecke du kommst..
Sei mir nicht bös….. jeder 12 Jährige (dein Alter?) weiß, dass 700.000 Gölfe mehr Emissionen raushauen als 5.000 Rolls Royce
Aber natürlich… Stimmt. Wenn nur wenige die Umwelt ruinieren, ist das ja quasi nachhaltig.
Und, dass du hier ausgerechnet denjenigen, welcher hier mehr als jeder andere Zahlen, Daten, Fakten und Quellenangaben liefert folgendes unterstellst:
ordne ich jetzt mal unter Unerfahrenheit ein weil du ein Frischling bist…. oder unter Blödheit, wenn du hier schon länger mitliest.
Ja, so mancher Promi ist schon zu irgendwelchen Klimakonferenzen etc. mit. dem. Privatjet geflogen und verbringt viel Zeit auf deiner Jacht.
Gemessen am Kohlendioxidausstoß je Kopf sind sie das ganz sicher. Selbst innerhalb eines Landes ist das deutlich zu sehen.
„Die ärmsten zehn Prozent in Deutschland liegen laut den Zahlen von 2022 bei 4,1 Tonnen. Menschen mit mittlerem Einkommen, die 40 Prozent der Bevölkerung ausmachen, verbrauchen im Schnitt 11 Tonnen. Die oberen 0,1 Prozent, auch Super- oder Überreiche genannt, kommen auf 307 Tonnen. “
Quelle „Die Zeit“
Danke. Darum verstehe ich viele nicht, die meinen auf den kleinen Mann gehen zu müssen. Es ist genau das Ziel, uns (gesellschaft) zu spalten, damit eine gewisse Gruppe in unserer Gesellschaft (die sehr wohlhabenden) weiter agieren können, wie sie möchten. Die Menschheit war schon immer so. Die einen predigen „der gurtel muss enger geschnürt werden“ während diese Personen sich selbst nicht einschränken.