Heizen und Luft reinigen: DREO bringt neues Winter-Line-up

DREO bringt zwei neue Heizgeräte und einen Luftreiniger auf den Markt. Die Preise liegen zwischen 119,99 und 149,99 Euro.

Im Mittelpunkt steht der Whole-Room Heater 720S. Der 2.000-Watt-Keramikheizer kann Wärme gezielt ausrichten oder über 360 Grad in Räumen von 15 bis 25 m² verteilen. Im Fokusmodus erreicht der Luftstrom laut DREO bis zu 4,1 m/s. Die Betriebslautstärke gibt der Hersteller mit 25 dB an.

DREO setzt auf smarte Heiztechnik und Luftreinigung

Das neue Winter-Line-up umfasst drei Modelle:

Beide Heizgeräte besitzen einen ECO-Modus, der nach Unternehmensangaben bis zu 40 Prozent Energie einsparen kann. Der Convection Heater 711S arbeitet mit natürlicher Konvektion und lässt sich platzsparend an der Wand montieren.

Der Air Purifier 530S ergänzt die Serie mit einer AHAM-zertifizierten 3-Stufen-Filtration. Er erfasst laut DREO Partikel ab 0,3 µm und passt seine Leistung automatisch an die gemessene Luftqualität an. Per App stehen Zeitpläne, Filterstatus und Luftqualitätsberichte für die vergangenen 30 Tage bereit.

Alle drei Geräte sind ab sofort erhältlich. Ich finde vor allem die Kombination aus leisem Betrieb, Automatik und App-Steuerung interessant. Ich nutze selbst seit geraumer Zeit Dreo-Geräte im Haushalt und bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Qualität und Preis passen hier einfach zusammen.


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  1. Neuhier 🔆

    Den Room Heater schau ich mir mal an.

  2. Hazz 🔅

    Ist mittels Strom heizen nicht das dümmste was man bei den hohen deutschen Strompreisen machen kann? Ich kenne es nur von elektrischen Fußbodenheizungen. Da zahlt man sich wirklich dumm und dämlich.

    1. René Hesse ♾️

      Erstens zahlt nicht jeder hohe Strompreise und zweitens kommt es immer auf die Räumlichkeiten beziehungsweise Gegebenheiten vor Ort an. Ich hab so eine Heizung zum Beispiel im Gartenhaus und in der Werkstatt.

    2. Koreh 💎

      wie rene schon sagt, man könnte sowas ja auch für garagen, andere nebengebäude, kurzzeitheizen (vorm schlafen gehen oder so), als überbrückung bevor man die richtige heizung anwirft, als backup falls die alte heizung mal ausfällt, oder einfach wenn du selbst strom produzierst nutzen.

      gibt schon durchaus sinnvolle anwendungsfälle.

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