Ein schwerer und glänzender Rahmen aus Edelstahl? Abgehakt. Ein leichter und matter Rahmen aus Titan? Abgehakt. Ein Unibodygehäuse aus Aluminium? Das gibt es seit letztem Jahr mit dem Apple iPhone 17 Pro, ist allerdings bald Geschichte.
Mit dem Apple iPhone 18 Pro werden wird diese neue Designsprache wohl nur ein zweites Mal sehen, was bei Apple sehr ungewöhnlich ist. Zum 20. Jubiläum (2027) wird es mit dem Apple iPhone 20 Pro bekanntlich ein sehr großes Upgrade gaben.
iPhone 20 Pro aus Glas und Titan
Dieses Modell setzt nicht nur auf der Frontseite auf Glas, auch die Rückseite soll wieder eine große Glasfläche und nicht nur ein kleiner Ausschnitt werden. Und laut „Fixed Focus Digital“, einer bekannten Quelle aus China, gibt es auch ein Comeback beim Rahmen. Dieser orientiert sich laut Quelle am aktuellen Apple iPhone Air.
Bei diesem iPhone setzt Apple in erster Linie auf Titan (80 Prozent), wenn auch nicht mehr matt, wie beim iPhone 15 Pro und iPhone 16 Pro, sondern poliert. Man kann sich das Apple iPhone 20 Pro also in etwa wie ein Apple iPhone Air vorstellen.
Nur etwas dicker und eben mit drei Kameras auf der Rückseite. Und mit Seiten, die beim Glas zum Rand hin etwas abgerundet sind, damit dieses Modell weicher wirkt.
Interessant finde ich auch, dass das iPhone Air zwar kein großer Erfolg ist, aber die Grundlage für das erste Foldable und das Jubiläumsmodell bei Apple gelegt hat.
Moment, werden jetzt einige sagen, war da nicht etwas mit Hitze bei Titan? Ja, aber die Wasserdampfkammer soll nochmal größer werden und dafür sorgen, dass das iPhone nicht zu heiß wird, so die Quelle. Ich glaube aber, dass die sowieso einen größeren Einfluss als der Rahmen hat, das sieht man ja gut bei der Konkurrenz.
Jede Wette, dass das 15er und 16er nicht so heiß geworden wären, wenn Apple direkt eine bessere Kühlung genutzt hätte, das lag nicht (nur) am Titanrahmen.
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