Verbatim bringt wiederaufladbare USB-C-Akkus auf den Markt

Das Unternehmen Verbatim erweitert sein Sortiment um wiederaufladbare AA-, AAA- und 9V-Akkus mit integriertem USB-C-Anschluss.

Die Akkus lassen sich direkt an USB-Ladegeräten, Powerbanks oder Computern aufladen. Ein separates Akku-Ladegerät entfällt damit. Besonders interessant ist die konstante Ausgangsspannung der AA- und AAA-Modelle von 1,5 Volt.

Verbatim USB-C-Akkus schaffen bis zu 1.000 Ladezyklen

AA und AAA verkauft Verbatim jeweils im Viererpack samt 4-in-1-USB-C-Ladekabel. Dadurch können vier Akkus gleichzeitig geladen werden. LEDs zeigen den jeweiligen Ladestatus an. Der 9V-Akku wird einzeln angeboten.

Die wichtigsten Eckdaten der neuen Akkus:

  • Formate: AA, AAA und 9V
  • bis zu 1.000 Ladezyklen laut Verbatim
  • AA und AAA mit konstanten 1,5 Volt
  • direktes Laden über USB-C
  • in Kürze im Handel

Als Einsatzbereiche nennt Verbatim unter anderem Fernbedienungen, Spielzeug, Kameras und Computerzubehör. Der 9V-Akku ist beispielsweise für Rauchmelder und Mikrofone vorgesehen.

Ich finde den integrierten USB-C-Anschluss vor allem für Geräte praktisch, deren Akkus nur selten geladen werden müssen. Ob sich die Akkus langfristig lohnen, hängt neben dem Preis allerdings auch davon ab, wie gut sie ihre Kapazität über viele Ladezyklen halten.

Unverbindliche Preisempfehlung

  • Verbatim AA-USB-C-Akku, 4er-Pack: 12,99 €
  • Verbatim AAA-USB-C-Akku, 4er-Pack: 12,99 €
  • Verbatim 9V-USB-C-Akku, 1er-Pack: 7,99 €


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  1. Stefan K. 🔆

    Die Idee ist ja schon irgendwie genial. Werde mir da wohl jeweils ein AA- und AAA-Packen gönnen bei Gelegenheit. 🤔

  2. Kölner 🏅

    Ich bin mittlerweile einen anderen Weg gegangen.
    Nahezu alle Geräte die ich früher mit AA oder AAA NiMh Akkus betrieben habe sind auf Li-Akkus aus gefundenen Einweg E-Zigaretten umgerüstet.

  3. Thomas 🔅

    Ich habe das mal vor 2 Jahren ausprobiert. Funktioniert aber die konstante Spannung fällt am Ende dann ganz schnell ab so dass gar nichts mehr geht. Ich bleibe bei meinen Ikea Ladda’s. Good enough und günstiger.

    1. gast 🌀

      Ja, schon. Aber die vollen 1,5V sind schon schön. Werde mir wohl mal ein paar für die 1,2V Problemfälle zulegen, wo das schnelle Ende nicht so schlimm ist.

      Denke da zum Beispiel gerade an eine Fernbedienigung, bei der ich die Batterieklappe auch so ausfräsen könnte, dass man das USB Kabel einstecken könnte ohne die Batterie rausnehmen zu müssen

  4. Profex 👋

    Danke für den Artikel. Eines der aus meiner Sicht wichtigsten Merkmale für einen Akku fehlt jedoch leider komplett im Artikel bei den „wichtigsten Eckdaten“: die Kapazität. Da gibt es häufig Unterschiede. Verbatim nennt sie ebenfalls auf der verlinkten Webseite.

    AA: 2100 mAh (3150 mWh)
    AAA: 500 mAh (750 mWh)
    9V: 335 mAh (3015 mWh)

    1. gast 🌀

      Danke! Schon wichtig im Vergleiche zu Eneloop/Ladda. Bleibt natürlich der 1,5V Vorteil.

  5. Dana 👋

    Sehr praktische Erfindung. Wird sich natürlich noch zeigen, wie nachhaltig und langristig die Akkus halten, aber prinzipiell ziemlich gut. Endlich keine Batterien mehr kaufen.

    1. Hans 🏅

      Gibt es jedenfalls von anderen Herstellern schon deutlich länger.

    2. Jens 👋

      Weil es ja keine Aufladbaren Batterien gibt und Ladegeräte dazu… Glaube das gabs schon in den 90ern? :D

      1. Hans 🏅

        Ja Jens. Genau darum geht es hier. Um simple aufladbare Batterien. Genau das ist hier die „Neuheit“. Nicht.