KI, Nanoleaf und TV-Sync: Philips Hue baut kräftig aus

Philips Hue erweitert sein System um KI-Automationen, neue TV-Sync-Lösungen, Nanoleaf-Support und zahlreiche Leuchten.

Signify baut Philips Hue sowohl bei Software als auch bei Hardware deutlich aus. Ab Anfang Oktober können Besitzer der Hue Bridge Pro sogenannte Custom AI Behaviours per Chat oder Sprachbefehl erstellen. Der Assistent kombiniert Auslöser, Bedingungen und Lichtaktionen zu individuellen Automatisierungen.

Neu sind außerdem Backup & Restore für Einstellungen sowie eine erweiterte Sonos-Integration. Die Wiederherstellung gesicherter Konfigurationen soll zunächst nur über die Hue Bridge Pro möglich sein. Sonos-Systeme lassen sich künftig auch über Hue-Schalter wie den Tap Dial Switch bedienen.

Philips Hue erweitert TV-Sync und öffnet sich für Nanoleaf

Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:

Besonders interessant ist die neue TV-Synchronisation ohne Hue Bridge. Ein Play Gradient Lightstrip kann per Bluetooth direkt mit der HDMI Sync Box 4K oder Screen Sync verbunden werden. Mit Bridge lassen sich zusätzlich bis zu zehn Hue-Leuchten einbinden. Screen Sync erfasst über eine Fisheye-Linse auch Inhalte aus TV-Apps oder dem linearen Fernsehen.

Auch beim Design legt Philips Hue nach. Der neue Liane-360°-Lichtschlauch startet bei 399,99 Euro. Hinzu kommen neue Signe-Leuchten, Festavia-Produkte und ein zuschneidbarer OmniGlow Outdoor-Lightstrip in 3, 5 und 10 Metern Länge.

Ich finde vor allem die Öffnung für Nanoleaf und die TV-Synchronisation ohne Bridge bemerkenswert. Philips Hue senkt damit die Einstiegshürde, während die neuen Premium-Leuchten preislich weiterhin klar im oberen Segment liegen.

Termine und Preise im Überblick

Software

Entertainment

Design

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