Smartphones sehen in der heutigen Zeit eigentlich mehr oder weniger gleich aus, sie unterscheiden sich durch eine kantige oder weiche Optik, vielleicht noch über die Displayaussparung, wenn das Display an ist, und über den Kamerabuckel.
Hier erkennt man noch am ehesten, welche Marke jemand in der Hand hat. Und die Hersteller halten meist lange daran fest. Doch so ein Kamerabuckel hat Grenzen und einige Formen, wie die von Apple und Google, haben auch einen Nachteil.
Bei Google gibt es einen breiten Streifen auf der Rückseite, damit liegt das Pixel schön plan auf dem Tisch. Das iPhone fing zu „wobbeln“ an, daher gibt es jetzt das neue „Plateau“ im Pro-Modell. Aber auch das iPhone Air hat einen Streifen hinten.
Samsung hat auch einen Streifen für die Kameras, aber diese geht von oben nach unten und nicht von links nach rechts. Dies führt dazu, dass die Smartphones immer extremer auf dem Tisch wackeln, wenn man sie nur ganz leicht berührt.
Das ist mir auch in den ersten 5 Minuten mit dem neuen Samsung Galaxy Fold 8 aufgefallen, das wackelt richtig unangenehm, was nicht der Fall sein sollte. Und die Kameras werden immer größer und dicker, das Wackeln also immer unangenehmer.
Ich will zwar auch nicht, dass irgendwann alle komplett identisch aussehen, aber die Pixel-Optik ist, und das hat selbst Apple erkannt, der beste Weg. Wobei es das Pixel selbst am besten macht, im iPhone 17 Pro ist es auch nicht optimal gelöst.
Doch die Smartphones von Samsung haben mittlerweile die schlechteste Lösung und ich will das Gerät eigentlich auch nicht ständig auf das Display legen. Das hält Kratzer in der heutigen Zeit zwar gut ab, aber ich sehe auch gerne das AOD.
Smartphones sind „ausentwickelt“, die Kamera und deren Design ist also ein sehr wichtiges Element, das verstehe ich. Ich erkenne ein Galaxy auch direkt. Aber das ändert nichts daran, dass mich das Gewackel auf dem Tisch immer mehr stört.
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