Krypto-Steuerwende für Anleger: Regierung bringt Reform auf den Weg
Die Bundesregierung will eine Reform der Besteuerung von Kryptowährungen auf den Weg bringen.
Mit dem vom Bundeskabinett beschlossenen Haushaltsentwurf für 2027 soll sich die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen ändern. Nach den Plänen sollen Gewinne aus privaten Krypto-Investments künftig als Einkünfte aus Kapitalvermögen gelten. Damit würden Kursgewinne nach den bisherigen Regierungsplänen auch nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr steuerpflichtig.
Die geplante Änderung ist jedoch noch nicht beschlossen. Zunächst muss ein Gesetzentwurf erarbeitet und anschließend von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden. Laut Bundesfinanzminister Lars Klingbeil soll die Neuregelung ab dem 1. Januar 2027 gelten und zu höheren Staatseinnahmen beitragen.
Krypto-Steuerreform lässt viele Details offen
Offen ist unter anderem, ob es einen Bestandsschutz für bereits gehaltene Kryptowährungen geben wird und wie mögliche Verluste künftig verrechnet werden können. Auch die rechtliche Begründung für die geplante Einstufung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen als Kapitalvermögen steht noch aus. Steuerexperten verweisen darauf, dass die Abgrenzung zu Gold oder Fremdwährungen nachvollziehbar begründet werden müsse.
Zudem ist unklar, ob die Reform in der geplanten Form eine politische Mehrheit findet. Teile der Union hatten sich bislang gegen eine Abschaffung der einjährigen Haltefrist ausgesprochen. Ich gehe deshalb davon aus, dass das Gesetzgebungsverfahren noch Änderungen mit sich bringen kann und erst die endgültige Ausgestaltung zeigen wird, welche Folgen die Reform für private Anleger tatsächlich hat.
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Es nervt so langsam das in diesem Land alles besteuert werden muss!
Genau. Schulgeld sollte wieder eingeführt werden und eine Straßenmaut. Polizei nur noch durch private Sicherheitsdienste. Feuerwehr gibt es auch wie früher nur noch für eine monatliche Schutzgebühr. Diese Steuern nerven nur noch!
Danke an die gestiegenen Renten und die Sonderausgaben für die Bundeswehr
aussitzen und drauf hoffen dass die nächste Regierung es wieder kippt wenn sie merkt dass es absoluter Humbug ist.
Und welche Regierung soll das sein, die auf Steuereinnahmen verzichtet?
hast du mal geschaut wieviel Steuern das bringen soll bzw was andere Länder dadurch an Steuereinnahmen machen? danit kann man kein Bürgergeld finanzieren.
Du hast meine Frage nicht beantwortet.
Jeder Bürger, der jetzt mehr Geld hat um zu investieren, sitzt später dem Staat weniger auf der Tasche. Da braucht es dann auch weniger Steuern, mit denen etwa das Rentenloch gestopft werden muss.
Übrigens haben wir redord Steuereinnahmen. Aber irgendwie ist es immer noch ncit genug. Vielleicht, nur vielleicht, ist es einfach ein Ausgabe und kein Einnahmenproblem