Liquid Glass, die neue Designsprache von Apple, wurde von vielen Nutzern negativ aufgenommen. Und das nicht unbedingt, weil ihnen das Design nicht gefällt, es lag vielmehr daran, dass es zum Start nicht optimal und bis ins Detail umgesetzt war.
Vor allem bei macOS gab es viel Kritik und diese wird Apple mit macOS 27 im Herbst angehen, so Mark Gurman von Bloomberg. Liquid Glass bleibt, aber das Update wird bei Apple intern als „kleines Redesign“ bezeichnet, so die Quelle.
Apple wird viele Dinge bei der Transparenz, den Schatten und allgemeinen Optik ändern, öffentlich wird man es aber nicht als Rückschritt vermarkten, es würde mich sogar nicht wundern, wenn man diesen Part bei der Keynote ganz weglässt.
Mehr Stabilität, Feinschliff, eine bessere Akkulaufzeit bei mobilen Geräten, und Siri 2.0, das ist der Fokus der „27er-Upgrades“ von Apple, so die Quelle. Klingt gut und ist dringend notwendig. 2027 darf es dann gerne wieder mehr Funktionen geben.
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