Das MacBook Neo ist mit einem Preis von 699 Euro in der Basis durchaus sehr fair bepreist, was ungewöhnlich für Apple ist. Man merkt, dass sie den Fokus hier nicht auf Gewinnmarge, sondern Marktanteil (und sicher neue Apple-Nutzer) legen.

Doch so richtig spannend wird es, wenn der Preis noch weiter sinkt, was nur wenige Tage nach dem Marktstart bereits der Fall ist. Bei Amazon bekommt man das neue MacBook Neo schon jetzt für 674 Euro und kann somit direkt 4 Prozent sparen.

Das ist noch keine große Ersparnis, aber der Preisvergleich zeigt, dass der Trend schon jetzt recht schnell nach unten geht. Die 650 Euro dürften wir zügig erreichen und wer weiß, vielleicht liegen wir nach den Sommerferien bei unter 600 Euro.

Ich bin gespannt, wie viel Luft nach unten wirklich drin ist bei Apple und wie die richtig guten Angebote aussehen werden. Beim MacBook Air ist der Spielraum sehr groß, teilweise über 500 Euro, das wird hier nicht der Fall sein. Aber unter 500 Euro kann ich mir vorstellen und das wird den Windows-Herstellern so richtig wehtun.

Über diesen Affiliate-Link unterstützt du mobiFlip – Werbung ohne Zusatzkosten für dich.



Fehler melden19 Kommentare

   

Durch Kommentieren stimmst du unserer Netiquette und Datenschutzerklärung zu.

  1. KnorrMann 👋

    Der Artikel ignoriert das wichtigste komplett – Für Studenten gibt es bereits 100€ Rabatt, also die Basisversion, auf der ich gerade schreibe, kostet gerade mal 600€, und Studenten sind hier der klare Zielmarkt. Da ist es nur logisch, dass sich der reguläre Preis auch langsam den 600€ nährt, Preisverfall ist das nicht.

  2. Gerrit 🌟

    Bitte mal Preisverfall definieren 😉 4 Prozent sind in meiner Welt kein Preisverfall 😁 aber wäre doch stark wenn man das Neo nachher für 100 Euro weniger bekommt. Wer hätte gedacht das mir MAC Mini und MacBook Neo Apple in diesem Segment nochmal so stark wird.

    1. rot ☀️

      Oftmals wird ja bei 4 % schon vom Börsencrash gesprochen ;)

    2. KnorrMann 👋

      Als Student gibt es bereits 100€ Rabatt

  3. Klaus 👋

    Kann man auf dem Neo parallel ChromeOS installieren?

    1. Nacho Gomez 👋

      Warum willst du dir neben deinen Ferrari-Aggregat noch einen Treckermotor einbauen?

      1. rot ☀️

        Weil er lieber Lamborghini fährt.

      2. Klaus 👋

        Ich glaube, die Lösung hast Du Dir in Deiner Frage schon selbst gegeben!
        Aber schonmal versucht, mit einem Ferrari mehr zu machen, als anzugeben?

        Dennoch wäre mir eine valide Antwort lieber gewesen, als ein plumpe Meinung.

  4. Bernd Göbel 👋

    Ich finde das Neo mit einer 512er SSD schon sehr interressant für mein Freundin. Ein gebrauchtes wäre in einer Kombination 16 GB RAM und einer 512er SSD interessant und sicher leistungsfähiger, aber deutlich teurer und nicht neu.
    Ich habe selber mit einem M5 Pro geliebtäugelt, aber mehr als Thunderbold 4 wird nicht angeboten.
    Dann soll mein M1 Max 14″ mit 32 GB RAM und 2 TB SSD noch zwei Jahre bis zum M6 seine Dienste leisten.

    1. Manni ☀️

      M6 wird dieses Jahr vorgestellt. :)

  5. Ben 🪴

    Wirklich interessant ist doch eigentlich nur die Variante mit Touch ID, und diese liegt bei knapp 800€.. man bekommt jedoch für deutlich unter 800€ bereits sehr gute Deals für das MacBook Air M2 (zum Beispiel).
    Für mich ist das Neo im Moment nicht der großartige Deal, für den es die meisten darstellen..

    1. Dom 🏆

      Wenn man nur Neugeräte anschaut, dann ist das ein guter Deal.

      Wenn ich einen MacBook Pro M5 mit einem M2 vergleiche, ist der M2 für meine Anforderungen auch mehr wie ausreichend und deutlich günstiger. Da könnte man jetzt auch sagen, dass der M5 kein guter Deal ist.

  6. Tom 💎

    > Das MacBook Neo ist mit einem Preis von 699 Euro in der Basis durchaus sehr fair bepreist, was ungewöhnlich für Apple ist.

    Die Aussage unterschreibe ich nicht. Ja, Apple-Produkte sind nicht günstig. Aber auch die teureren MacBooks von Apple sind zumindest seit Einführung von Apple Silicon sehr wohl fair bepreist, weil das Leistungsniveau seit dem einfach auch extrem hoch ist. Bei den Intel-Macs hätte ich vielleicht noch zugestimmt. Aber obwohl die Geräte mit M1 und später nicht günstiger wurden, wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis damit sehr viel besser. Zumal Macs auch noch einige Vorzüge abseits von reinen Leistungsdaten haben. Also ja: Apple ist teurer, aber im Mac-Bereich definitiv auch nicht unfair bepreist.

    Was beim MacBook Neo in dem Sinne „ungewöhnlich” ist, ist die Tatsache, dass Apple vom absoluten Preis her noch nie einen so günstigen Computer im Portfolio hatte. Eine faire Bepreisung hingegen ist keineswegs ungewöhnlich.

    1. Das war vielleicht ein bisschen zu extrem ausgedrückt, das stimmt, es gibt auch positive Beispiele in der Mac-Sparte.

    2. Max 🪴

      ei, da rechtfertigt jemand wohl seinen Kauf vor sich selbst ;-)

  7. Christian 🔆

    Naja…das sind immerhin 25€ gleich direkt zum Start. Finde ich für ein Apple Produkt zu diesem Zeitpunkt schon sehr viel.

    Normal war ja immer, dass man das Zeug am Anfang kaum bekommen hat.

    1. Nicht ganz, bei den Budget-Modellen ist das nicht ganz so ungewöhnlich bei Apple. Und in der Mittelklasse auch nicht mehr. Nur die Top-Modelle sind noch recht wertstabil.

      1. Dennis 🎖

        Allgemein würde ich bei MAC‘s immer empfehlen den Gebrauchtmarkt zu beachten, da geht immer sehr ordentlich was.

        Im Gegensatz zu iPhones/Ipads oder auch Watches sind Macs gebraucht nicht wirklich werstabil, waren sie noch nie, egal welches.

        1. Stimmt, Macs sind weniger wertstabil, auch wenn es Ausnahmen gibt, wenn ich da an meine alten Macs die den iMac denke, aber das ist ein grundlegendes Problem von PCs.

Du bist hier:
mobiFlip / News / Computer / MacBook Neo: Der Preisverfall hat schon begonnen