Nintendo spricht über die Zukunft von Zelda

Mit dem Remake von Ocarina of Time werden viele ein ganz neues Erlebnis mit Zelda in den nächsten Tagen haben, denn es ist seit 2011 das erste 3D-Spiel der Reihe (die DS-Spiele mal ignoriert), welches das klassische Prinzip mitbringt.

Eine lineare Geschichte, eine lineare Welt und Dungeons. Doch in über einem Jahrzehnt sind viele Neulinge in die Welt von Zelda eingestiegen, immerhin ist Breath of the Wild das meistverkaufte Spiel der Reihe, viele kennen es nur so.

Zelda hat jetzt drei „Stile“

Doch der Ursprung von Zelda ist keine Open World, auch wenn das der Fokus in Zukunft sein wird. Im Gespräch mit Polygon hat Eiji Aonuma daher betont, dass es von nun an drei „Stile“ für Zelda gibt und Nintendo auch alle weiterhin nutzen wird.

Es gibt den klassischen 2D-Stil, mit dem alles bei Zelda anfing, es gibt den alten 3D-Stil, wie bei Ocarina of Time, und es gibt den neuen 3D-Stil, mit der Open World.

Wobei unklar ist, ob Nintendo auch mal wieder ein ganz neues Hauptspiel mit Link ohne die offene Welt bringt oder wir nur kleinere Ableger (Echoes of Wisdom) oder Remakes (Orarina of Time) mit den anderen Stilen sehen. Ich gehe jedenfalls davon aus und vermute, dass die Hauptreihe (mittelfristig) immer Open World sein wird.

Mein persönlicher Wunsch wäre mal wieder ein richtig hochwertiges und komplett neues Zelda im 2D-Stil, mit Link als Charakter und klassischen Dungeons. Auch kein Remake oder sowas, sondern wirklich mal ein komplett neues 2D-Zelda.

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