O2 stellt Funkloch-Vorurteile infrage

O2 Telefónica startet ab sofort eine Kampagne, die Vorurteile über sein Mobilfunknetz gezielt infrage stellt.
Unter dem Motto „Besser-als-du-denkst-Netz“ greift O2 Telefónica verbreitete Zweifel an der Netzqualität auf. Anlass sind laut Unternehmensangaben wiederholt gute Ergebnisse in unabhängigen Tests, darunter sechsmal in Folge die Note „Sehr Gut“ sowie 2025 Platz zwei im Netztest des Fachmagazins connect. Dennoch halte sich bei vielen Verbrauchern ein negatives Image.
O2 Kampagne setzt auf Humor und Zufriedenheitsgarantie
Die Kampagne ist in drei Phasen angelegt. Nach der Betonung der Testergebnisse folgen seit Februar humorvolle Motive wie „Wir haben uns von unseren Funklöchern getrennt“, die in mehreren Großstädten plakatiert werden (siehe unten). Ab März kommen TV, Kino und Social Media mit kurzen Filmen hinzu. Ziel sei es laut O2, die Differenz zwischen Wahrnehmung und gemessener Qualität zu verringern.
In der dritten Phase verknüpft O2 Telefónica die Kommunikation mit einer Zufriedenheitsgarantie. Neu- und Bestandskunden können das Netz 30 Tage testen und bei Nichtgefallen kündigen. Das Unternehmen erstattet in diesem Fall Grundgebühr und Anschlusspreis.
Das sind die Motive der Kampagne
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Die rennen bei uns definitiv offene Türen ein. Wir sind 1&1 Kunde und seit dem „Netzwechsel“ von O2 zu Vodafone hat sich das Netz in unserem Bereich massiv verschlechtert. Die meisten meiner Bekannten haben schon gewechselt, oder haben gekündigt und Ihre 1&1 Karte in die Schublade gelegt.
Alles schön und gut, aber leider ist, soweit mir bekannt, immer noch keine Schweiz dabei. Und es gibt immer noch keine Funktion, die das Roaming außerhalb der EU abschaltet, wie bei der Telekom. Vielleicht ist das jetzt so, aber nach meiner letzten Recherche war das nicht sehr Kundenfreundlich.
Warum sollte die Schweiz auch dabei sein, wenn die nicht in der EU sind?
Dafür zahlen die drauf.
Und das Roaming außerhalb der EU ist ein Softwareproblem. Nicht eines der Mobilfunkanbieter.
Bei der Telekom ist die Schweiz dabei. Und ist für die Leute in Grenznähe ein Segen.