Oppo setzt Apple und Samsung unter Druck

Apple plant für Ende 2026 das erste Foldable und möchte damit angeblich eine Schwäche bei faltbaren Smartphones lösen, denn man soll die Falte in der Mitte des Displays nicht mehr (oder kaum noch) sehen können. Samsung plant das ebenfalls.
Offiziell ist das noch nicht, aber wir haben im Januar eine Preview für das neue Display gesehen. Bevor die beiden Marken loslegen können, wollte sich aber Oppo die Krone holen, denn das neue Find N6 hat ebenfalls eine „faltenfreie Oberfläche“.
Dabei setzt man auf eine eigene „Zero-Feel-Crease-Technologie“, die aus einer neu konzipierten Scharnierarchitektur und neuen einem flexiblen Display besteht. Und man nutzt eine UV-Verfestigung. Getestet wurde es mit 600.000 Faltvorgängen.
Es sieht also so aus, als ob wir in diesem Jahr das „Ende“ der Displayeinkerbung bei Foldables (so ganz verschwindet die Falte nicht, wie erste Videos zeigen), damit muss man spätestens ab 2027 nicht mehr ankommen. Hat mich jetzt nicht extrem gestört, aber ich begrüße den Fortschritt dennoch, das sieht schon besser aus.
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Da bleibt nur zu hoffen, dass Samsung wirklich nach zieht dieses Jahr. Denn so gut und verlockend das Oppo auch sein mag, vor allem bei der Kamera-Ausstattung, so halten mich OneUI, die Routinen und die für Foldables implementierten Features bei Samsung.
Aber das Find N6 ist schon ein sehr starker Aufschlag, meine Fresse.
Damit würde einer der größten Kritikpunkte bei fodables wegfallen. Die Falte war wirklich extrem zu sehen, selbst bei neuen Geräten. Jetzt muss nur noch die Akkukapazität steigen.