PlayStation: Das ganz neue God of War ist offiziell
Es hat sich immer wieder angedeutet und jetzt ist es offiziell, Sony hat im Rahmen der State of Play ein neues God of War angekündigt. Aber nicht direkt mit Kratos, sondern wie erwartet mit Faye. Der offizielle Titel lautet „God of War: Laufey“.
Ein konkretes Datum gibt es noch nicht, aber laut Jason Schreier sei es nicht Jahre entfernt, 2026 kommt es nicht mehr, vermutlich also 2027. Dafür hat man uns auf dem Event direkt das erste Gameplay gezeigt (was übrigens für 2027 spricht):
Wir bekommen also jetzt ein „God of War Universum“, so Sony, denn Laufey spielt parallel zu God of War und Ragnarök. Es ist nicht einfach nur eine kleine Geschichte rund um Faye, es ist eine weitere und große Geschichte in diesem Universum.
Das sei ein „massives Buch“, was da noch vor uns liegt und so sehr ich Kratos als Charakter auch mag, jedenfalls seit dem 2018er-Spiel, wo er mehr Tiefe bekam, so schön finde ich es auch, dass wir mal eine andere Sichtweise der Welt sehen.
Die Seite im PlayStation Store ist übrigens auch schon online.
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Aber warum sieht Deborah Ann Woll aus wie ihre eigene Oma und nicht wie sie selbst? Sie ist ja eigentlich eine tolle Schauspielerin.
Dir ist nur Optik von Charakteren wichtig, oder?
Das Auge isst mit. Ist natürlich nicht das einzige Kriterium. Gute Story und gutes Gameplay sind ebenso wichtig. Aber wenn die Optik der Charaktermodelle so absichtlich mies ist kann ich lieber die PS3 God of Wars wieder rauskramen.
Vor fünf bis zehn Jahren waren die Charaktermodelle in großen westlichen Spielen nicht nur hübscher sondern auch detaillierter.
Spiele sind wie Filme Eskapismus. Wenn die Hauptfiguren hässlicher und uninteressanter aussehen als viele Leute, die ich bei Rewe beim Einkaufen sehe, dann läuft irgendwas schief in der Branche. Und es trifft ja auch nur die weiblichen Modelle in Spielen, die männlichen dürfen bzw. müssen ja weiterhin attraktiv und sexy sein. Die Heuchelei ist groß in der Branche.
Habe ich mir bei dir gedacht, tut mir leid für deinen Charakter, aber es erklärt die Antworten unter den Beiträgen.
Mein Charakter? Das ich kein Pantoffelheld bin und diese absichtlich verhässlichten Spielmodelle nicht abkann? Ich habe ein gesundes Ego und komme im Alltag und in der Beziehung super mit klar. Ich verkaufe mich nicht unter wert und sehe auch nicht ein, vor irgendwelchen Feministinnen und ihren ihnen zuredenden einschleimenden Pantoffelhelden zu kuschen, die keinen Plan haben was Gleichberechtigung bedeutet, und hoffen, dass ihnen mal ein Brotkrumen zugeworfen wird weil sie sonst nichts abkriegen. Zum Glück habe ich eine gesunde, gleichberechtigte Beziehung und meine Frau zieht übrigens auch hübsche Spielfiguren diesen Hässletten 1000 Mal vor und kann die nicht ab, weil auch sie ein gesundes Ego und keine Minderwertigkeitskomplexe hat.
Wer so redet, hat alles, aber kein Selbstbewusstsein.
Sagt derjenige, der so indoktriniert ist, dass er das natürliche menschliche Bedürfnis nach Schönheit und Ästhetik unterdrückt…
Keine Angst, ich habe ein gutes Selbstbewusstsein und bin von Leuten umgeben, die das auch haben. Es gibt für mich keinen Grund mich unter den Scheffel zu stellen, weil einige Leute eine Eifersuchtsattacke kriegen, wenn eine Frau hübscher ist als sie selbst und ich es eben auch nicht nötig habe mich bei diesen einzuschleimen. Das ist ihr Problem. Lasst mich damit in Ruhe und die schönen Dinge im Leben genießen.
Klar, ich „unterdrücke“ das, etwas anderes lässt dein Selbstbewusstsein nicht zu. Menschen mit anderen Meinugen müssen von anderen beeinflusst sein, anders kann es nicht sein. Die Ironie ist, dass genau solche Aussagen zeigen, dass deine Denkweise von externen Faktoren beeinflusst sind, weil du denkst, dass es eine objektive Schönheit gibt, die bei allen gleich ist. Gleichschaltung bei Optik und Denkweise hatten wir mal in Deutschland, unser Land hat ja auch eine gewisse, wenn auch traurige Erfahrung damit…
Sie Frage ist doch, wieso willst du so vehement hässliche Frauen in Spielen, wenn du auch hübsche haben kannst? Das muss ja nun mal einen Grund haben. Und der ist nunmal in der Regel der, dass du von spielehassenden Feministinnen indoktriniert wurdest. Denn echte Gamerinnen lieben gutaussehende Frauen in Spielen und ziehen diese klar vor. Also ist deine Ansicht eine rein politische, die gegen die Natur geht.
Ich will weder nur das eine noch das andere, denn Monotonie und Stillstand langweilen mich. Da du aber so denkst, zeigt es, dass du nur eine Sichtweise zulässt und von einer Ideologie bestimmt bist. Für dich gibt es nur einen „Typ“ Frau, alles andere ist keine Option, wie bei allen, die gerade was von „woke“ jammern. Das ist genauso dumm, wie nur eine Art von Auto (ein 911er ist auch optisch geiler als ein Bulli und dennoch benötigt es beide) oder Smartphone (ein iPhone Air sieht besser als ein Galaxy Fold aus, dennoch will ich eine Welt mit beiden).
Wer nur eine und vor allem nur die eigene Sichtweise will und sich einer kleinen Bubble anschließt, der folgt nunmal einer Ideologie.
bin da absolut deiner Meinung. ist heutzutage nur schwer bis unmöglich zu escapen wenn dir Politik und schlecht aussehende Charaktere in dein Hobby eindringen. gehe sogar so weit zu behaupten dass der daraus resultierende Unmut manche Genossen auf den Strassen die dieses Hobby als Ventil nutzen zu in den Nachrichten bekannten Taten führen lässt.
quasi die kriminelle Energie wird durch das Hobby gezügelt bzw zurückgehalten. fällt der Kompensator weg wird der Frust frei.
dazu Genini:
Kontrollverlust: Das Gefühl, dass Fremde (z. B. Publisher) das eigene Hobby „zerstören“, erzeugt tiefe Ohnmacht.
Der Weg zu destruktivem Verhalten
Dass daraus direkt „kriminelle Energie“ im Sinne von realen Straftaten entsteht, ist statistisch selten, aber die psychologische Dynamik dahinter ist real:
Verschiebung (Displacement): Die Wut auf die Spieleindustrie oder die Gesellschaft entlädt sich oft in digitaler Gewalt, wie massivem Cyberbullying, Hate Speech oder Review-Bombing.
Radikalisierung: In Online-Communities kann sich der gemeinsame Frust hochschaukeln. Menschen solidarisieren sich über den gemeinsamen Hass, was die Hemmschwelle für extremes Verhalten senkt.
Sucht-Entzug: Fällt ein Suchtfaktor (wie exzessives Gaming) abrupt weg, reagiert die Psyche mit Reizbarkeit, Aggression und Impulsivität.
Zusammenfassend: Das Wegnehmen des Ventils erzeugt eine enorme psychische Spannung. Ob diese sich in destruktivem Verhalten entlädt, hängt stark von der Resilienz des Einzelnen und alternativen Ventilen ab.
Also spätestens mit diesem Kommentar hast du dich für jede ordentliche Diskussion disqualifiziert. Das ist derart abstrus, dass ich nur offen kann, dass du ein Troll bist und nichts besseres zutun hast.
jaja bye
Das Problem ist dann aber nicht der Entwickler. Wenn jemand vergewaltigt wird, ist auch nicht sein Outfit von Bedeutung. Wer Gewalt ausübt, der ist das Problem.
Wem ein „Ventil“ wegfällt, weil nichr mehr jeder Charakter in Spielen dem alten Muster entspricht und sich nicht weiterentwickeln will, der ist selbst Schuld, niemand anders.
ja das stimmt aber es geht nicht primär darum ob ein Charakter einem gefällt sondern ums große Ganze. dennoch ist das natürlich ner gewissen Grundvoraussetzung zuzuschreiben keine Frage. aber wozu gibt es sonst Hobbys? manche saufen um den Arbeitsstress zu vergessen, nehmen Drogen um Depressionen zu lindern und andere zocken eben. oder Fussball, Motorsport etc. was passieren kann wenn man plötzlich nicht mehr trainieren kann oder plötzlich nicht mehr laufen kann ist bekannt. manche gehen daran zu Grunde während andere sich aufrappeln. so ist es hier auch.
Mag sein, aber das Problem bleibt die Person, die die Gewalt ausübt. Und mit diesem Trend werden auch viele neue Spieler abgeholt, die aktiven Nutzer bei Sony und Nintendo waren noch nie so hoch. Ein paar Ausreiser, deren Lösung sowas eh nicht sein darf, können also nicht für eine breite Masse stehen.
kenne die Zahlen nicht. sehe es nur ziemlich deutlich in gewissen Spielegenres wie unzufrieden einige sind. aber ja einige übertreiben aber manchen muss man auch beipflichten.
Am Ende sprechen aber immer die Geschäftszahlen die „objektiven“ Fakten und die sind bei der Sparte von Sony gut. Das zeigt, dass die Gruppe von Menschen, die sich jetzt auch über das neue God of War aufregen, sehr klein ist.
Es bleibt, was ich hier immer schreibe: Gute Spiele verkaufen sich und schlechte Spiele verkaufen sich nicht (oder manchmal schon, siehe Pokémon), der breiten Masse sind Ideologien egal beim Gaming.
Wird immer bunter.
Jetzt gehen schon Menschen zugrunde weil die Charaktere in Videospielen nicht mehr ihren klischeehaften idielaen entsprechen.
Liest du eigendlich selbst was du so von dir gibst?
hast du irgend ein Mitteilungbedürfnis oder verstehst du nen Wink mit dem Zaunpfahl einfach nicht?
– rhetorische Frage. keine Zeit für sonen Kindergarten. Adieu.
Hätten sie es nicht god of war genannt , würde es mehr Anklang finden mmn .
Ich denke nicht, denn es ist eine der bekanntesten Marken von Sony. Und man will ja ein Universum aufbauen, da muss man dann eine einheitliche „Übermarke“ finden, die alles vereint, was GoW ist.
Ja ich weiß nicht . 2018 haben sie sich schon weit vom Ursprung entfernt aber es war wenigstens noch Kratos ( so halb ). Jetzt auch noch Kratos zu ersetzen…sieht mir zu sehr nach üblichem Fantasy aus . Allsneue Reihe würde es denke ich besser funktionieren . So floppt es meiner Meinung nach .
Aber mal sehen
Er wird nicht ersetzt, das wird einfach nur ein Universe. Kratos bleibt und bekommt neue Spiele.
Ich meinte mit ersetzt natürlich nur in diesem aktuellem Game
Dann warte einfach nach nächste Spiel des Studios ab, es gab ja bisher mehr als genug Spiele mit Kratos, es kommt eine Remake-Reihe und danach geht es mit Kratos weiter. Man darf als Studio ja auch mal einen anderen Weg einschlagen, sonst wird es irgendwann monoton und langweilig.
Entweder es funktioniert oder nicht, das werden wir nächstes Jahr sehen.