Einige PlayStation-Spieler sind nicht so ganz mit der aktuellen Strategie von Sony zufrieden, was nicht nur an den Live-Service-Spielen, sondern auch an den vielen PC-Ports liegt. Doch angeblich fand hier letztes Jahr ein Umdenken bei Sony statt.

Laut „DetectiveSeeds“ sieht Sony die PC-Spiele nicht mehr als große und wichtige Einnahmequelle an, was auch daran liegt, dass die PS5-Ports für den PC auch nicht mehr ganz so gut wie am Anfang ankommen und sich immer schlechter verkaufen.

PlayStation kehrt „zurück zu den Wurzeln“

Daher möchte man „zurück zu den Wurzeln bei der PlayStation“, so die Quelle. Es wird noch PC-Ports geben, einige wurden vor langer Zeit geplant, aber es kommen wohl nicht mehr alle großen PlayStation-Blockbuster. Gut möglich, dass Sony einige Spiele in Zukunft wieder exklusiv anbieten und nicht auf den PC bringen möchte.

Das betrifft übrigens nicht die Live-Service-Spiele, da verfolgt man weiterhin einen offenen Ansatz, hier geht es in erster Linie um die vielen Singleplayer-Erlebnisse.

Interessant ist dabei, dass Sony seinen offenen Ansatz wieder etwas zurückfährt, während Microsoft immer offener bei der Xbox agiert. Mal schauen, welcher Ansatz in den nächsten Jahren der richtige Weg ist und wessen Konzept hier aufgeht.


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