Das aktuelle Lineup an Autos von Renault sieht oft sehr unterschiedlich aus, eine einheitliche Designsprache ist selten zu erkennen. Das war so gewollt, man wollte vor allem eine Mischung aus Retro und Zukunft und komplett eigene Modelle.
Doch in Zukunft wird sich das ändern, wenn auch nicht komplett. Der Twingo bleibt ein Twingo und wird kein „Renault“, solche „Ikonen“ sind unabhängig. Aber der Rest wird etwas einheitlicher und Renault arbeitet an einer Optik, die man klar erkennt.
Am Ende ist das wie ein Pendel, so Laurens van den Acker (Chefdesigner von Renault) bei Autocar. Mal schwingt es in die eine Richtung (eigene Designs für jedes Modell), mal in die andere Richtung (einheitliche Designsprache). Derzeit versucht man die „Balance“ zu finden, das Konzept für den E-Space sei ein Beispiel.
Der Wandel der Branche beeinflusst diese Entwicklung übrigens auch, denn mit den reinen Elektro-Plattformen gibt es neue Möglichkeiten, da die Altlasten der Verbrenner wegfallen. Eins sei allerdings auch sicher, man will „nicht so kalt wie die Deutschen“ beim Design sein, die Designs von Renault sind etwas verspielter.
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