Renault will Luxusmarke klein halten: „Wir sind mehr Nische als Porsche“

Renault möchte beim Umbau von Alpine vor allem auf Profitabilität achten und zielt hier weniger auf die breite Masse und einen großen Marktanteil ab. Sechs Modelle, über die man genau nachgedacht hat, das ist vorerst das Ziel für Alpine.

Nach dem elektrischen A110 wird also bis 2030 vorerst nichts kommen und man schaut, dass man Alpine (finanziell) sicher für die Zukunft aufstellt. Die Idee ist, dass man eher das Volumen von Ferrari also von Porsche anpeilt, so Philippe Krief.

Der Chef von Alpine hat bei Autocar zwar auch betont, dass sich dieser Plan in Zukunft ändern kann und nicht für immer in Stein gemeißelt ist, kurzfristig will Alpine aber keine Volumenmarke werden. Außerem liegt der Fokus auf den USA, die einer der größten und wichtigsten Automärkte für Luxus-Sportwagen sind.


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