Seat startet in „eine neue Ära“ der Elektromobilität

Cupra Licht Tavscan Header

Seat hat zwar bis heute kein eigenes Elektroauto und wird vermutlich auch keins mehr bekommen, aber man spielt eine entscheidende Rolle bei der Zukunft der kompakten Elektroautos im VW-Konzern, da man diese Modelle bauen wird.

Den Anfang macht ein Modell der Schwestermarke, der Cupra Raval. Hier hat man die sogenannte „Serie 0“ in die Produktion geschickt, das ist der letzte Schritt vor der Serienproduktion und leitet damit „eine neue Ära“ der Elektromobilität ein.

Zum Start wird es ein Quartett an Elektroautos geben, die alle noch 2026 starten sollen, man hat im Seat-Werk in Martorell als viel zu tun. Neben dem Cupra Raval kommen von VW der ID Polo und ID Cross und bei Skoda steht bald der Epic an.

Zwei weitere Elektroautos deuten sich an

Gut möglich, dass das Portfolio in Zukunft ausgebaut wird, denn angeblich sind zwei weitere Elektroautos, ein weiteres von Skoda und eins von Audi, beschossen. Sechs vollelektrische Modelle sind durchaus eine Herausforderung für das Werk.

Schade ist nur, finde ich jedenfalls, dass Seat selbst keine Zukunft hat, denn diese Basis wäre perfekt für die VW-Marke, ein elektrischer Seat Ibiza würde sicher gut ankommen. Doch Seat geht es nicht gut und Cupra ist die Zukunft dieser Marke.

Vier neue Elektroautos, eine neue Preisklasse, eine weiterentwickelte Plattform (MEB+), eine frische Software (Android Automotive), alte Namen bei VW, das ist ein sehr wichtiges Jahr für den Konzern. Mal schauen, wie es die Kunden annehmen.

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