ING: Die girocard wird kostenpflichtig

Ing

Die ING Deutschland wird in Kürze die girocard bepreisen. Dieser Schritt war bereits erwartet worden, nachdem u. a. die Deutsche Kreditbank AG (DKB) ihn angekündigt hatte. Doch es gibt noch weitere Anpassungen.

Zukünftig wird ein Entgelt von 0,99 Euro pro Monat für die ING girocard (Debitkarte) fällig. Die Anpassung soll ab dem 1. März 2022 erfolgen. Die Abbuchung vom Girokonto erfolgt jeweils zu Beginn des Folgemonats, das erste Mal also Anfang April 2022.

Wer ein Girokonto neu bei der ING eröffnet, bezahlt für die girocard im Monat der Kontoeröffnung noch nichts. Das Preis- und Leistungsverzeichnis der ING-DiBa AG wurde bereits angepasst. Wichtig zu wissen: Die ING VISA Card (Debitkarte) gibt es weiterhin kostenfrei zum Konto.

Ing Girocard

ING girocard Details

  • bis 28.02.2022: kostenlos
  • ab 01.03.2022: 0,99 Euro monatlich,
  • Belastung des monatlichen Entgelts jeweils im Folgemonat
  • girocard über Banking to go App oder im Online-Banking kündbar / Obacht: wird sofort gesperrt
  • Ab April 2022 kostenpflichtige girocard über die Banking to go App oder Online-Banking selbst bestellbar

ING empfiehlt Bargeld bei Akzeptanzproblemen

Was macht man nun im Handel, wenn man gerne ein kostenfreies Girokonto hätte und daher die girocard gekündigt hat? Ganz einfach: Die ING empfiehlt, auf Bargeld zurückzugreifen, wenn ein Händler ausschließlich eine girocard akzeptiert. Damit weist man immerhin recht dezent, aber transparent darauf hin, dass es noch Akzeptanzprobleme mit reinen Visa-Karten in Deutschland geben kann. So heißt es:

Was mache ich, wenn ein Einzelhändler nur die girocard [Debitkarte] akzeptiert?

Die VISA Card [Debitkarte] wird mittlerweile fast überall akzeptiert. Wenn die Karte ausnahmsweise einmal nicht akzeptiert wird, empfehlen wir Ihnen, auf Bargeld zurückzugreifen. Mit Ihrer VISA Card [Debitkarte] können Sie ab 50 Euro kostenlos Geld abheben an 97% aller Automaten in Deutschland und allen Euro-Ländern.

Bedenken sollte man auch: Die Bargeldeinzahlungen an den eigenen ING-Automaten sind ausschließlich mit der girocard möglich. Damit Kunden in Zukunft auch Bargeld mit der VISA Card (Debitkarte) einzahlen können, arbeitet die ING nach eigenen Angaben an einer Lösung.

Verwahrentgelt für alle Kunden

Das im Jahr 2020 eingeführte Entgelt („Strafzins“ → 0,5 % p.a.) für die Verwahrung von Kontoguthaben, die den Freibetrag von 50.000 Euro übersteigen, wird in Zukunft auch für Bestandskunden fällig. Das ist ebenfalls dem neuen Preis- und Leistungsverzeichnis zu entnehmen.

Für alle Kundinnen und Kunden, die noch kein Verwahrentgelt bei Kontoeröffnung oder schriftlich vereinbart haben, startet die Berechnung des Verwahrentgelts nach Ihrer Zustimmung am 01.03.2022.

Wenn der Freibetrag überschritten wird, zahlen Kunden ein Verwahrentgelt, und zwar auf die Summe, die den Freibetrag übersteigt. Dabei wird pro Tag gerechnet, also auf das Guthaben am Ende des Tages geachtet. Der Freibetrag gilt für jedes einzelne Konto, das man bei der ING führt. Er wird nicht auf alle Konten aufgeteilt.

Bestandskunden sollen in Kürze über die anstehenden Änderungen informiert werden und müssen aufgrund eines BGH-Urteils den Anpassungen aktiv zustimmen. Machen die Kunden dies nicht, wird die ING die Vertragsbeziehung vermutlich kündigen. Es ist allerdings aktuell noch unklar, wie die ING dann genau verfahren wird. Zumindest heißt es:

Wenn Sie nicht direkt reagieren, erinnern wir Sie daran – denn wir brauchen Ihre Zustimmung unbedingt, damit wir die Geschäftsbeziehung mit Ihnen weiterführen können.

Zum Girokonto-Vergleichsrechner →

Kommentar: DKB mit unsauberen Methoden bei der Preiserhöhung

Dkb Header

Dass die Deutschen Kreditbank AG (DKB) an der Preisschraube drehen wird und die girocard und Visa-Kreditkarte zukünftig nur noch gegen Aufpreis ausgibt, darüber hatten wir bereits informiert. Leider arbeitet man meiner Einschätzung nach mit unsauberen Methoden bei der Preiserhöhung. Die…26. Oktober 2021 JETZT LESEN →


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Bitte bleibe freundlich.

  1. Martin

    Okay, das schockt mich jetzt schon etwas. So hätte ich die ING nicht eingeschätzt. Für mich endgültig der Grund, zu einem Finetch zu gehen. Da habe ich wenigstens mehr Features für mein Geld. N26 ich komme!

    1. max

      Du glaubst doch wohl nicht dass DKB oder ING die einzigen Banken sind und bleiben die sowas machen? N26 zieht irgendwann nach weil auch die Geld verdienen wollen.

      1. Martin

        Klar, aber da hab ich wenigstens ne geile App, mit Spaces die IBAN haben und geteilt werden können. Die ING bietet ja fast nichts. Wenn N26 noch ein Depot einführt zahle ich lieber für die Zukunft als für die Vergangenheit.

        1. Hazz

          N26 würde ich kein Vertrauen schenken, schon gar nicht nach der ganzen negativen Presse und die Spaces sind auch nur ne Spielerrei, mehr nicht. Verstehe wirklich nicht wie man mit gutem Gewissen sein Geld in ein Fintech legen kann. Bei der DKB hat man zumindest die Möglichkeit auch vor Ort in die Filiale zu gehen und kann mit echten Menschen anstatt mit Bots reden.

          1. Martin

            Es ist eine deutsche Bank mit Einlagensicheurng. Ich kenne keine ING Filiale in 100 km Umkreis und selbst wenn, würde ich da nie hingehen. Wir leben in 2021, da brauch ich doch keinen Menschen mehr, der womöglich noch durch Provisonen verdienen will, für meine Finanzen. Spaces sind super nützlich für mich, ich vermisse das sehr bei anderen Banken.

    2. Christian

      Naja….die girocard kostet bald 99 Cent.

      Das kostenlose N26 ist für die Füße und interessant wird es erst bei 4,90€ im Monat.

      Was ich aber zugeben muss, dass das CASH26 Konzept mir sehr gefällt. Nicht nur abheben, sondern auch einzahlen.

      1. Martin

        Ich zahle lieber 4,90€ und habe ne klare Preiliste als solche Spielchen mitzumachen wo mal hier was teurer wird und da was beschnitten wird. Und wenn ich keinen Bock habe, kündige ich das Abo wieder und nutze es wieder kostenfrei. Die alten Banken mit ihrer „friss oder stirb“-Metalität können da nicht mithalten.

        1. Christian

          Aha…was ist den an der Preisliste von ING/DKB nicht klar?

          Versteh mich bitte nicht falsch. Du kannst dort hingehen, wo du hin willst. Du darfst woanders zahlen was du willst.

          Aber hier die 99 Cent für eine eh nicht mehr benötigte Karte (und somit kündbar ohne wirkliche Einbußen) kritisieren und dann für 4,90€ ein Konto eröffnen wollen erschließt sich mir nicht.

          Ich kann jetzt keinen klaren Vorteil für die N26 sehen. Einzig, wie gesagt, CASH26 da man damit sogar in Geschäften Geld einzahlen kann. Das bringt mich als ING Kunde dazu, sehr hart darüber nachzudenken dort das kostenlose Konto zu eröffnen.

          Den Bargeld einzahlen ist tatsächlich eine sehr große Schwachstellen bei der ING.

          1. Martin

            Naja du willst es eher nicht verstehen, ich habe ja meine Sicht erklärt. Du siehst das anders und bleibst lieber bei einer alten Bank. Ist ja auch okay.

            1. Hazz

              Deine Sicht ist leider unverständlich. Sich über 0,99€ aufregen, dafür aber 4,90€ zahlen, ohne jeglichen Mehrwert + mehr Risiko und Bots statt Menschen.

              1. Martin

                "ohne jeglichen Mehrwert + mehr Risiko" Das stimmt halt einfach nicht. N26 und andere Fintechs bieten fdeatures die klassische Banken nicht bieten. Nicht nur eine gute App. Und wo ist da "mehr Risiko"?

              2. Andy

                Zumal die N26 gar keine Girocard anbietet, sondern nur eine zusätzliche Maestro und das wird ja bekanntlich auch abgeschafft. Somit gibt es bei der N26 nur eine Debit Mastercard.
                Bis auf die Sparkassen und Volksbanken werden wohl alle anderen Banken die Girocard vom Markt verdrängen wollen.

    3. Torsten

      Ok, dein Ding… Aber erkundige dich bitte vorher über die Fintechs. Ich kenne nur Leute, die mit Fintechs mehr oder wenig Ärger und Probleme haben.

      1. Was kennst du für Leute? 😄 Ich bin mit zig Fintechs seit Jahren zufrieden, mal als Gegenbeispiel.

        1. Torsten

          Schön zu hören, dass es auch positive Erfahrungen gibt. Ich werde mich im Moment
          noch von den Fintechs fernhalten. Ich verstehe das Geschäftsmodell noch nicht ganz.

          1. Das Geschäftsmodell ist am Ende das gleiche wie bei jeder anderen Bank auch, nur ohne die Koste für Filialen und technisch besser skalierbar.

            1. Torsten

              Mir fehlt noch das Vertrauen in Firmen, die noch auf Jahre hinaus kein Geld verdienen werden. Die aber sicher auch irgendwann profitabel werden wollen.
              Und woher soll das dann kommen? Bis dahin nur auf viele neue Nutzer und damit
              viel mehr Handel zu setzen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Es wird dann von den Kunden kommen müssen.
              Aber wir kommen vom Thema ab. Ich werde meine girocard auch kündigen, ich brauche sie einfach nicht. Komme gut mit visacard klar.

              1. Also zahlreiche der Firmen sind bereits profitable, WENN sie nicht so viel Geld in Wachstum pumpen würden (die Geschäftszahlen sind ja meist öffentlich). Das ist halt bei Fintechs oft der Weg, um sich am Markt zu platzieren. Muss man nicht mögen, aber wie gesagt, die Unterschiede bei den Ertragsstrukturen sind nicht groß und bei Fintechs manchmal sogar besser als bei „klassischen“ Banken.

  2. Ferdi

    Ein was Gutes hat es: die unerträgliche girocard kann nun endlich sterben!

  3. Christian

    Mhhh…schwierig.

    Auf der einen Seite würde ich die Karte am liebsten loswerden, auf der anderen Seite gibt es tatsächlich noch den ein oder anderen Händler wo man sie braucht. Und 0,99€ sind gerade so ein Betrag, den kaum jemand jucken wird. Also mich persönlich juckt es nicht.

    1. AlBert

      es ist nicht "der ein oder andere Händler", sondern es ist die große Mehrheit, die ausschließlich Girokarten akzeptiert und eben nicht die Kreditkarten.
      Selbst in den Nachbarländern ist das oft so, habs in diesem Jahr mehrfach erlebt in Frankreich und auch den Niederlanden….nur Maestro Giro, nix Visa.

      1. andy

        Dann eben mit Visa cash holen ;)

  4. Als Kunde der ING, DKB etc. würde ich persönlich die girocard ganz klar kündigen. ich brauche eine girocard nur noch beim Tierarzt und in einer Apotheke. Nicht schön, aber eine Apotheke kann ich wechseln und für den Tierarzt würde ich dann in der Tat Bargeld nutzen.

    Und mir geht es da nicht mal um die Bepreisung, sondern darum, dass die girocard schon immer eine Kompromisslösung war, die als Krücke im Ausland Maestro/Vpay und online Paydirekt/giropay gebraucht hat. Vollkommen überholt in meinen Augen.

    Und, dass sie dazu geführt hat, dass es Händler gibt, die zwar Apple Pay akzeptieren, aber NUR APPLE PAY MIT GIROCARD … Nur nervig. 🤡

    1. Hazz

      Dem würde ich gern auch zu stimmen, aber leider ist dem nicht so, zumindest nicht in Deutschland. Viele Länden im Einzelhandel akzeptieren keine Kreditkarten oder Debitkarte von Kreditkartenfirmen. In Bayern gibt es sogar noch viele Geschäfte die nicht einmal Karte Zahlungen akzeptieren. Ist traurig, ist aber leider in 2021 immer noch so. Durch Corona hat es sich deutlich gebessert, aber leider noch nicht auf einem Niveau wo man komplett auf die Girokarte verzichten kann.

  5. Meike

    Klar, muss ja so langsam kommen. Durch die Girocard verdienen die Banken kaum etwas. Statt den Hinweis zu geben mit Bargeld zu bezahlen würde ich sehr die Händler wechseln welche keine Kreditkarte annehmen.
    Es sind übrigens oft Händler mit älteren Geräten die nur eine girocard akzeptieren. Es gibt viele neue Angebote auf dem Markt wo die Kosten für die Akzeptanz einer Kreditkarte nicht mehr wirklich ins Gewicht fallen. Hier sollten sich die Händler einfach Mal erkundigen und nicht nur der eigenen Hausbank Vertrauen.

    1. Robbe

      Leider ist in Deutschland es noch sehr oft verbreitet, dass nur die deutsche IOnsellösung (girocard) akzeptiert wird oder mein persönlicher Glanzpunkt: "Kartenzahlung erst ab 10,- €". Diese Läden meide ich schon heute. Was denken eigentlich Touristen aus Skandinavien von uns?

    2. Koreh

      die händler haben aber auch gern mal ne laufzeit von 72 monaten für solche terminals und bei den betreibern sehr sonderbarer gebühren für kreditkartenzahlungen. wenn du dann in einer gegend mit weit mehr als 90% girocard-verbreitung dein geschäft führst, lohnt sich das anbieten eben einfach nicht, da man draufzahlt für 3-5 anfragen im jahr.

      die händler sind also nicht komplett allein schuld. und würden mehr kunden danach fragen und damit bezahlen wollen, würden die händler sicher nicht weiter nein sagen.

      aber wo keine nachfrage, da auch kein angebot.

  6. Roberto

    Ich habe die Girokarten bei ING und DKB noch nie benutzt. Zahle immer mit der Visacard von DKB. Kann ich dann die Girokarte der ING gleich kündigen oder sollte ich was beachten?

    1. Ich würde erstmal abwarten, bis du angeschrieben wirst. Du musst sowieso den neuen AGB und den neuen Konditionen zustimmen.

  7. Arjoma

    Ich werde mein Konto bei der 1822direkt behalten – dort kostet die Girocard 0,50€ im Monat.

    Ich habe zwar auch so gut wie nie Stellen, wo die VISA nicht akzeptiert wird, aber die Girocard schon. Aber bei manchen Stellen denke ich mir, dass mit der Girocard der Händler eben einen Tick mehr bekommen, weil sie die Girocard eben etwas weniger Gebühr kostet.

  8. ЅΔΜI

    Hallo zusammen,

    Ich habe beide Karten, das heißt für die normale Karte demnächst mit Geld?

    Für Visa kostenlos?

    Kann ich die Normale kann ich abmelden?

    Habe nicht so ganz verstanden… 🤭

    1. Genau so, wie du es sagst. Girocard wird bald kosten, du kannst sie aber kündigen. Steht alles im Beitrag.

      1. ЅΔΜI

        Danke dir.
        Mit Girokarte Geld abgeben kostet, benutze nur die Visakarte.

        Kann man über die App kündigen?

          1. max

            Hat schon jemand gefragt ob die Girocard bald Geld kostet? :D

  9. Bob

    Hier an meinem Wohnort wird das kein Problem. Bei meinen Verwandten sind die Geldautomaten der Sparkasse so veraltet das es gar nicht möglich ist mit Visa Geld abzuheben. Leider ist das "tiefstes Dorf" und es gibt nur die Möglichkeit des Geldabhebens.

  10. Smarti

    Das ist meiner Meinung nur der Anfang bei der ING. Erst kostenloses Giro, dann mind. 700 Gehaltseingang sonst 4,90€ pro Monat, jetzt noch zusätzlich 0,99€ je Monat für die Girocard. Würde mich nicht wundern, wenn die „Dauerhafte Aktion“ kostenlose ETF-Sparpläne nächstes Jahr beendet wird – dies behält sich die ING jederzeit vor (steht auf der ING Homepage). Nachdem bereits über 1 Mio. Sparplankunden an Land gezogen wurden. Mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse!

  11. GWI

    "ING empfiehlt Bargeld bei Akzeptanzproblemen"

    Gerade in Corona-Zeiten wo man von Abschaffung des Bargeldes propagiert und alle kontaktlos per Karte zahlen wollen eine Unverschämtheit, der der Kunde wohl nichts entgegensetzen kann. BGH-Urteil hin oder her, die Bank kündigt einfach das Konto.

    Die Akzeptanzprobleme sind übrigens schon enorm und stellen meiner Meinung nach das ganze Konzept in Frage. Wenn man vorher nicht mehr weiß wo die Karte akzepiert wird, bleibt einem nur ein Bargeldabhebung am Automaten.

    1. RollinCHK

      Sorry, aber wo ist das Problem im Bezug auf die Barzahlung? Das war und ist nie ein Problem gewesen im Bezug auf Corona und eine mögliche Infektion mit dem Virus… WENN … ja wenn die Handhygiene stimmt… Nach dem Einkaufen hat man so viel angefasst, da kommts aufs Geld auch nicht mehr an. Da gehts einfach nur darum, die Hände direkt zu waschen bzw. zu desinfizieren, um eine theoretische Schmierinfektion zu vermeiden.

      Die kontaktlose Zahlung war natürlich ein fantastisches Argument… für die Händler… aber man hat doch dadurch kein Stück mehr reale Sicherheit.

  12. Felix

    Ich hoffe echt, dass die ING bis dahin das einzahlen mit der Visa ermöglicht. Ansonsten können ich Bargeld nur noch mit der dann kostenpflichtigen Girocard einzahlen, ganz toll, da mir im Alltag die Visa ausreicht.

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