Skoda Elroq: So will Opel den erfolgreichen SUV angreifen

Opel liebäugelt schon länger mit Technik aus China für eigene Elektroautos, denn im Stellantis-Konzern gibt es mittlerweile Leapmotor und die sind weiter und vor allem günstiger. Jetzt ist eine Entscheidung gefallen, das China-Elektroauto kommt.
Bei Opel wird man sich um „Antriebsstrang, Lenksysteme, Geräuschdämpfung, Isolierung, Raumausnutzung, Sitze und Beleuchtung“ kümmern, so Florian Huettl laut Autocar, die Technik darunter kommt aber von Leapmotor direkt aus China.
Opel plant Angriff auf den Skoda Elroq
Zum Start gibt es einen knapp 4,5 Meter langen SUV, der in Spanien gebaut wird, Leapmotor wird dort einen Teil von einem Stellantis-Werk übernehmen. Die Basis ist noch nicht bekannt, es wird aber eine Weiterentwicklung von einem bekannten Modell. Gerüchte sprachen bisher davon, dass der Leapmotor B10 die Basis sei.
Ziel sei 2028, man möchte dieses Elektroauto also in nur zwei Jahren umsetzen, und eine neue Kategorie erobern, die a) noch nicht von Opel besetzt ist und b) im Moment (wie der Skoda Elroq zeigt) sehr erfolgreich ist. Mit der europäischen Technik bei Stellantis wäre das noch nicht möglich, jedenfalls nicht so preiswert.
Eine Frage ist noch ungeklärt, das Infotainmentsystem, sicher ist nur, dass „es Knöpfe geben wird“, Leapmotor und Opel nutzen aber eine andere Software. Und man möchte sich einen alten und bekannten Namen aus der Vergangenheit von Opel aussuchen, der zu diesem Auto passt (ist aber noch nicht final entschieden).
Also ja, noch ein neuer SUV, der vermutlich einen Namen von einem Modell nutzen wird, was damals nichts mit SUVs zu tun hatte, nur damit es die Kunden kennen.
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Da sich Ford nicht geniert hat Capri als SUV zu recyceln, tippe ich bei Opel mal auf einen verSUVten Ascona…