BMW wird uns heute den neuen 7er vorstellen, den man auch wieder als i7 anbieten wird. Kurz vor der heutigen Ankündigung in China, dem womöglich wichtigsten Markt für das Auto von BMW, sind jetzt erste Bilder des 7er im Netz aufgetaucht.
Sie zeigen uns den BMW 7 als M7 und Verbrenner, die elektrische Version dürfte aber nicht viel anders aussehen, denn im Gegensatz zum i3 und iX3 nutzt BMW beim Flaggschiff weiterhin eine Mischplattform und somit das gleiche Design.
Optisch passt man den 7er bzw. i7 der „Neuen Klasse“ an, was nicht nur der Name für die Plattform der ganz neuen Elektroautos, sondern auch der Optik und Technik ist. Wir sehen hier also eine leicht angepasste Optik und den neuen Innenraum.
Ich weiß aber nicht, was BMW bei der Form des Displays geritten hat, warum ist das so schräg? Und warum gibt es keine richtigen Tasten mehr auf dem Lenkrad? BMW scheint jetzt einen Fehler zu machen, aus dem andere bereits gelernt haben.
Mal schauen, wie die finalen Daten beim neuen i7 aussehen, denn da bin ich jetzt wirklich gespannt, wie man diesen vermarktet, wenn ein i3 eine deutlich modernere Plattform mit 800 Volt nutzt. Der i7 muss technisch besser als der neue i3 sein.
Nachtrag: Es bleibt bei 400 Volt, geladen wird mit bis zu 250 kW, die Reichweite liegt bei 720 km mit einem 112 kWh großen Akku, man kann zwischen 335 kW (455 PS) und 500 kW (680 PS) wählen und es geht bei 121.400 und 182.400 Euro los.
Das ist mager für das Flaggschiff, das hätte man auch mit der neuen Plattform auf die Beine stellen müssen. Mal schauen, ob die auffällige Optik also noch reicht, um den i7 zu verkaufen, technisch ist die Konkurrenz (und BMW selbst) klar weiter.
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