Spotify reicht häufig gewünschte Option nach

Familien kennen es vielleicht, der Geschmack der Familie oder Kinder kann einem bei Spotify auch mal die Zusammenfassung am Ende des Jahres (Wrapped) oder die Vorschläge versauen. Das kann man jetzt allerdings angehen, so Spotify.

Ab heute wird ein neuer Schalter verteilt, mit dem man beispielsweise Kinderlieder bei Spotify ignorieren kann. Laut Spotify kann man die Lieder natürlich weiterhin ganz normal hören und Playlisten pflegen, es geht um eure eigenen Vorlieben.

Ich sehe den Schalter noch nicht, aber meiner Frau ist das auch egal, daher nehme ich ihren Account in der Familie bisher 😄 Laut Spotify wird man die Option, sobald sie bei euch ankommt, auf folgendem Wege in den Einstellungen erreichen können:

  • Gehen Sie zu „Einstellungen und Datenschutz“, indem Sie oben links auf Ihr Profilbild tippen.
  • Wählen Sie „Inhalte und Darstellung“ aus.
  • Deaktivieren Sie den Schalter neben „Musik von Kindern und der Familie in das Geschmacksprofil einbeziehen“. (Es kann bis zu 48 Stunden dauern, bis sich diese Änderungen in Ihren personalisierten Empfehlungen widerspiegeln.)

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  1. Sven Jacob 🌟

    Irgendwie stehe ich auf dem Schlauch. Ich habe auch ein Family Premium Abo und jeder hat seinen eigenen Account darin, auch wenn da noch drei andere Personen auf „meinem“ Abo mit laufen. Aber ich hatte noch nie Musik der anderen Drei in meinen Playlists oder der Jahreszusammenfassung? Oder ist das nur, wenn ich auf meinem Account Lieder für den Kleinen abspielen würde? Aber warum sollte ich das machen? Der hat seinen eigenen Account und gut?

    1. Bei Family ist das kein Problem, bei Einzelaccoubt oder (woe bei uns) Duo schon eher.

  2. Stefan K. 🔆

    Das ist mal wieder so ein Ding, was ich bei YouTube Music echt vermisse. In Sachen Features und Usability ist die Spotify-App erste Sahne, was mich aber trotz allem nicht zurück holt. Der Musikkatalog bei YouTube Music ist einfach zu groß und stärker an meinem Geschmack dran – so komisch das auch klingen mag.
    Allein das Playlist-Management ist bei Big Green um Welten besser als bei der roten Konkurrenz und das hat mich die vergangenen Wochen mehrfach echt zur Weißglut getrieben….

    Sorry, musste mal raus. 😅

    1. Gast 🌀

      Spannend. Ich stehe mit Spotify immer auf Kriegsfuß. Wie schlecht muss YouTube dann erst sein?

      1. Stefan K. 🔆

        Wie gesagt, vom Katalog her durch die mehr oder weniger direkte Anbindung an YouTube deutlich besser. Nur das Playlist-Management ist zum Haare raufen. 😄

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