Spotify wird teurer: Neue Preise kommen in Europa an

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Spotify erhöht die Preise, mal wieder, wenn auch noch nicht in Deutschland. Noch nicht, denn die Preiserhöhung im Ausland ist oft ein Indikator für einen Anstieg bei uns. Vor allem, wenn Spotify, wie jetzt, die Preise in anderen Euro-Ländern erhöht.

Schon Anfang des Jahres wurde bekannt, dass Spotify die mittlerweile jährliche Preiserhöhung auch 2026 anstrebt und jetzt ist diese in den Niederlanden (es gibt also die Euro-Preise) angekommen. Und ich lag mit meiner Vermutung fast richtig, denn das sind die neuen Preise von Spotify (wie gesagt, nicht in Deutschland):

Das Familienabo ist einen Euro günstiger als erwartet geblieben und man hat die Preiserhöhung beim Tarif für Studenten ausgesetzt. Viele Worte verliert man bei Spotify nicht, man sagt nur, dass diese Preiserhöhung „dem Unternehmen dabei hilft, das bestmögliche Erlebnis zu bieten und Künstler zu unterstützen“.

Das mit den Streamingabos ist also ein bisschen wie mit dem Frosch im heißen Wasser, die Anbieter gehen ganz langsam und behutsam vor, jedes Jahr nur ein oder maximal zwei Euro mehr. Da die Konkurrenz hier aber meist nachzieht, wenn ein Anbieter die Preise erhöht, scheint ein Ende des Preisanstiegs nicht in Sicht.

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