Vodafone nennt neue Zahlen zum Kabelnetz und meldet weniger Ausfälle

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Vodafone berichtet von einem gestiegenen Datenverkehr und einer höheren Stabilität im eigenen Kabelnetz.

Vodafone hat neue Kennzahlen zur Entwicklung seines Kabelnetzes vorgestellt. Nach Unternehmensangaben wurden in den vergangenen zwölf Monaten 47,6 Milliarden Gigabyte Daten übertragen.

Das entspricht einem Anstieg von 12,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem Streaming, Cloud-Dienste, Videokonferenzen, KI-Anwendungen und Social Media.

Nach Angaben von Vodafone wurden im vergangenen Jahr 2.438 Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt. Dazu zählen Segmentierungen und sogenannte Fiber-Deep-Ausbauten, bei denen Glasfaser näher an die Haushalte geführt wird. Zudem habe der Anbieter die Upload-Geschwindigkeiten für Neukunden erhöht.

Vodafone meldet mehr Tempo und weniger Ausfälle im Kabelnetz

Die wichtigsten Kennzahlen:

Laut Vodafone stiegen die durchschnittlich gemessenen Geschwindigkeiten seit 2022 auf 257 Mbit/s im Download und 35 Mbit/s im Upload. Als Grundlage nennt das Unternehmen unabhängige Crowdsourcing-Auswertungen von nPerf.

Gleichzeitig seien die Ausfallstunden sowie die Zahl der betroffenen Kunden jeweils um rund die Hälfte zurückgegangen. Auch die Kundenzufriedenheit habe sich gemessen am Net Promoter Score verbessert, so das Unternehmen.

Ich finde solche Einblicke in die Netzentwicklung grundsätzlich interessant. Die veröffentlichten Werte stammen allerdings überwiegend von Vodafone beziehungsweise basieren auf den vom Unternehmen herangezogenen Auswertungen und lassen sich daher vor allem als Bestandsaufnahme aus Sicht des Anbieters einordnen.

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