Volkswagen zeigt erstes Elektroauto seiner Luxusmarke

Im sportlichen Bereich ist man im VW-Konzern davon überzeugt, dass Verbrenner doch noch eine große Zukunft haben, wie bei Porsche, die die Zeit um viele Jahre zurückgedreht haben oder bei Lamborghini, wo der Verbrenner auch zurück ist.

Doch bei Bentley wagt man den Schritt in die elektrische Zukunft mit dem Torcal, der aber auch Verbrenner-Fans abholen soll und dessen Sound und Gefühl an einen alten V8 (natürlich gefaked) erinnern soll. Doch welche Technik steckt darunter?

Bis zu 888 PS sind bei der Top-Version möglich, womit man die 100 km/h in unter 3 Sekunden erreicht, außerdem darf man mit 260 km/h auf der Autobahn auch etwas schneller fahren. Und wie weit? Bis zu 600 km WLTP-Reichweite sind hier möglich.

Der Akku ist von 10 auf 80 Prozent in einer knappen viertel Stunde geladen und man nutzt die 800 Volt als Basis. Am Ende ist der Torcal aber auch nur ein Porsche Cayenne von Bentley, denn die beiden Elektroautos teilen sich eine Plattform (PPE).

Doch bei seiner Luxusmarke will der VW-Konzern über 200.000 Euro haben, da muss man zum Marktstart 2027 also nicht mit Technik überzeugen, es muss die Marke mit exklusiven Materialien regeln. Ob das Bentley-Kunden aber ausreicht?

In diesem Segment hebt man sich eben nicht mit Technik ab, es ist der Ruf und die Exklusivität, für die Kunden viel Geld bezahlen. Der Spectre von Rolls-Royce kommt gut an, trotz Elektroantrieb, mal schauen, ob Bentley da ebenfalls mithalten kann.

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