Es haben sich bereits massive Änderungen und Entlassungen bei den Xbox Game Studios angedeutet und jetzt hat das „Blutbad“ bei Microsoft begonnen. Kotaku berichtet, dass Compulsion Games, die Entwickler von South of Midnight keine Zukunft als Xbox Game Studio haben. Bloomberg schließt sich der Meldung an.
Die Xbox steht vor „drastischen“ Änderungen
Dort hat man auch erfahren, dass Double Fine, bekannt durch Psychonauts, auch in Schwierigkeiten stecken. Geschockt war man auch bei Ninja Theory, denn man hat erst vor wenigen Tagen ein neues Spiel der Hellblade-Reihe vorgestellt. Und da ist noch nicht Schluss, so Bloomberg, weitere Spielestudios sind jetzt in Gefahr.
Laut Quelle können sich die Studios wieder „freikaufen“ und unabhängig werden, aber es ist unklar, was Microsoft dafür haben möchte. Und ob die Studios das Geld und den Willen dafür haben. Selbst wenn einige unabhängig werden, es wird nicht ohne Entlassungen gehen. Da werden also bald viele Studios und Marken sterben.
Jason Schreier von Bloomberg hat privat auch noch betont, dass die Xbox-Sparte im Juli eine „drastisch“ andere als im Juni sein wird, in den nächsten Tagen wird extrem viel passieren. Kein Wunder, dass der Chef das Team verlassen hat, das war der Hinweis. Mal schauen, ob die Xbox-Sparte bei Microsoft das überleben wird.
Nachtrag: Auch Arkane Studios, Don’t Nod und Quantic Dream machen mittlerweile die Runde und ID Software, Bethesda Studios und BioWare sind auch nicht mehr sicher. Es scheint wirklich alle Xbox Game Studios zu treffen und es spielt keine Rolle, wie bekannt deren Spiele sind, Microsoft setzt jetzt überall den Rotstift an.
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