Bereit für die nächste Preiserhöhung bei Streamingdiensten? Nein? Egal, denn bei Spotify erhöht man zum Start ins neue Jahr die Preise. Das hat sich bereits 2025 angedeutet und mittlerweile gibt es eben einfach jedes Jahr eine Preiserhöhung.

Den Anfang machen, wie beim letzten Mal, die USA, aber Spotify wird sich die Chance auf mehr Geld bei uns sicher auch nicht nehmen lassen. Es ist bisher also noch nicht offiziell, aber Deutschland wird sicher auch noch im Frühjahr folgen.

Spotify: Neue Preise für 2026

Bisher können wir nur spekulieren, was Spotify in Zukunft bei uns kosten wird, das hier sind die aktuellen Preise für Musikstreaming (Stand ist der 15. Januar 2026):

  • Spotify Individual: 12,99 Euro
  • Spotify Student: 6,99 Euro
  • Spotify Duo: 17,99 Euro
  • Spotify Family: 21,99 Euro

Mit Blick auf die Preiserhöhung in den USA und vergangene Preiserhöhungen wäre das hier meine Vermutung für 2026 (kann auch einen oder zwei Euro abweichen):

  • Spotify Individual: 13,99 Euro
  • Spotify Student: 7,99 Euro
  • Spotify Duo: 19,99 Euro
  • Spotify Family: 24,99 Euro

Die für mich spannende Frage bei den ganzen Preiserhöhungen ist, wie lange man das durchziehen kann und wo die Grenze ist. Was werden Spotify-Nutzer am Ende maximal für ein Abo im Monat zahlen? Wird das Abo irgendwann 20 Euro kosten?

Schauen wir mal, aktuell reizen die ganzen Anbieter wie Spotify, Netflix, Disney und Co. das noch aus und erhöhen die Preise quasi jährlich. Weil es die Kunden weiter mitmachen. Und wenn man ein paar verliert, verdient man am Ende dennoch mehr.

Doch es wird eine natürliche Grenze geben, denn das Einkommen der Menschen ist nicht unbegrenzt, und diese finden wir jetzt gemeinsam heraus. Wir haben in den letzten Jahren das ein oder andere Abo entfernt und wechseln, Spotify würde ich aber eigentlich doch ganz gerne behalten und hoffe, dass das bald ein Ende hat.


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  1. StreamingMen 🪴

    Wer heult denn rum wegen 14€ für Musik Streaming?
    Dafür gab es früher noch nicht mal ein Album. Und nun über 100 Millionen Titel.
    Für mich ist das die Innovation des Jahrtausends, und das für nen kleinen Taler.

    1. rot 🪴

      Dafür gab es früher noch nicht mal ein Album. Und nun über 100 Millionen Titel.

      Unterschied: CD war ein einmaliger Kauf und ich kann noch heute die CDs anhören, die ich mir vor 20 Jahren gekauft habe.

      Die 100 Mio Titel hast du für 14 Euro aber nur etwa 30 Tage lang und dann guckst du in die Röhre.

      Und in den 30 Tsgen hörst du ohnehin nicht die 100 Mio Titel sondern vermutlich deine persönliche Hot Rotation.

      Und jetzt rechne mal aus, wie viel Musik du für das Geld kaufen könntest, was du in 2 oder gar 5 Jahren für Streaming bezahlst.

    2. Philipp 🔆

      Dafür gehört die das Zeug aber auch nicht und wenn der Streamer irgendwann den Laden dicht macht hast du genau gar nichts mehr.
      Nicht falsch verstehen, ich streame täglich Musik aber der Vergleich hinkt mehr als ein Pirat mit Holzwürmern.
      Und gute Sachen will man dann ja doch noch auf Platte haben, somit spart man sich die Kohle Alben ja auch nicht ganz.

  2. rot 🪴

    Die für mich spannende Frage bei den ganzen Preiserhöhungen ist, wie lange man das durchziehen kann und wo die Grenze ist.

    Keine Grenze. Es wird immer nur etwas erhöht. Der zusätzliche 1 Euro tut doch nicht weh. Dass es aber mittlerweile 48€ im Jahr sind, merkt halt keiner. Dazu kommt: man hat sich alles eingerichtet, eigene Playlists, lockin.

  3. Alex 👋

    Oder Individual über Indien mit einer Guthabenkarte für ca. 20€…

  4. TomTomID 🍀

    Ich bin auf Deezer umgestiegen und zahle im Jahresabo 9€ pro Monat. Ich bin mir sicher, dass Spotify und co auch zukünftig die Preise anheben werden. Warum auch nicht? Was wäre die Alternative. Musik wieder kaufen. ich glaube kaum, dass wir, solange diese Weltordnung mit Ihren Technologie existiert, zurück zum Kaufen von Musik gehen.

  5. mccrain 🪴

    Das Klevere an Musik-Abos ist, dass man, stellt man die Zahlung ein, mit Nichts dasteht – keine Lieblingsmusik, keine Playlists, kein „Musikheimat“ . Und auch das Wechseln zum nächsten Streamingdienst hilft nur bis dieser an der Preisschraube dreht.
    Und so sehe ich noch viel Spielraum nach oben bei den monatlichen Gebühren.

  6. Tobias 👋

    Es gibt teilweise noch Single Abonnement Prepaid-Karten für 99 € für 12 Monate (8,25 € pro Monat) oder für 10 € pro Monat im Einzelhandel bzw. für 110 € (9,16 € pro Monat) für ein Jahr online. Eine weitere Alternative ist, sich nach anderen Angeboten umzuschauen.

    1. Robin 🎖

      Oder 38 €/Jahr via GamsGo

  7. Daniel 🍀

    Dann wird wohl demnächst auf Youtube family gewechselt, wenn die Preise damit sogar teurer als Youtube Premium sind.

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