Hyundai baut sein elektrisches Portfolio endlich nach unten aus und den Anfang macht der Ioniq 3 als neues Einsteigermodell der Marke. Ein Ioniq 2 und Ioniq 1 könnten in Zukunft noch folgen, doch das wird dann noch ein paar Jahre dauern.

Heute ist die Weltpremiere des neuen Elektroautos und wir sehen hier das finale Design und es gab auch noch ein paar Details mit dazu. Wie man sieht, ist hier aber die N Line zu sehen, der normale Ioniq 3 dürfte nicht ganz so sportlich aussehen.

Das sieht dann doch ein bisschen anders als das Konzept von letztem Jahr aus, aber nicht schlecht, gefällt mir auf den ersten Blick. Vor allem, da es auch Android Automotive als Basis gibt und wir eine passable Software bei Hyundai sehen.

Genau genommen nennt Hyundai das Pleos OS, man gehört also zu den Marken, die auf Google in der Basis zurückgreifen, aber nicht direkt damit werben. Es gibt hier also keinen Google Play Store, man ist auf Apps von Hyundai angewiesen.

Es gibt wahlweise 136 PS oder 148 PS und bei den Akkus stehen 42,2 kWh für 344 km Reichweite oder 61 kWh für knapp 500 km Reichweite zur Verfügung. Der Ioniq 3 nutzt aber die 400 Volt-Version der Plattform und lädt dadurch langsamer.

Preise nennt Hyundai heute wohl noch keine, was aber entscheidend wäre, denn die Konkurrenz in dieser Kategorie wächst und hat hier und da auf dem Papier ein bisschen bessere Werte. Hyundai könnte allerdings über den Preis angreifen.


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  1. AD 🍀

    Naja, 9 Sekunden für 0-100 km/h…was ne Schnecke!

  2. P45 🔅

    Gar nicht mal so schön… aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

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