BMW zeigt „Speerspitze“ der elektrischen Zukunft

BMW startet gerade mit der „Neuen Klasse“ durch, was der Name für eine neue Optik, Technik und vor allem auch Plattform bei Elektroautos ist. Endlich gibt es bei BMW eine eigene Plattform für Elektroautos, der iX3 und i3 machen den Anfang.

Mit diesem Schritt gibt es auch eine Besonderheit bei BMW, denn erstmals bringt BMW M ein Elektroauto auf den Markt, einen vollelektrischen BMW M3. Im Rahmen des  24 Stunden von Le Mans Rennens hat BMW erstmals eine Preview gezeigt.

Es ist noch ein Konzept, aber man erkennt die starke Ähnlichkeit zum BMW i3 und man muss nicht mehr den BMW i4 als Prototyp zeigen, mit dem man bisher die Technik im M3 getestet hat. Der elektrische M3 steht aber auch erst 2027 an.

Das hier wird laut BMW dann die „Speerspitze“ der hauseigenen Elektroautos sein, besser geht es bei BMW nicht. Technische Details nannte man leider nicht, aber vier Elektromotoren und über 1.000 PS gelten im BMW M3 eigentlich als sicher.

Nach den Modellen von Mercedes, Ferrari und Co. finde ich den BMW M3 gar nicht so schlecht. Noch etwas übertrieben, vor allem am Heck, aber man darf auch nicht vergessen, dass das ein Konzept ist. Diese wirken meisten noch etwas „drüber“.

Ich bin jetzt aber wirklich auf die finalen Details gespannt, da habe ich mir etwas mehr als ein Konzept erhofft. Der BMW i4 M60 ist ein tolles Auto, was macht einen BMW M3 aus? Mehr Leistung alleine reicht nicht, da wird noch mehr kommen.

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  1. Philipp 🔆

    Könnte ich mir tatsächlich so auf der Straße vorstellen. Das Heck ist wirklich etwas wichtig aber das könnte man leicht entschärfen.
    Ansonsten ein gelungenes Auto für das was es sein will.

  2. Sambado 👋

    Gelbe Frontsxheinwerfer dürften in Deutschland nicht erlaubt sein, auch wenn sie Vorteile bei Neben und Dunkelheit bieten.

    https://www.bussgeldrechner.org/gelbe-scheinwerfer.html

    Oder bekommen Deutsche Hersteller wieder eine Extrawurst wie Lichrband und beleuchtetes Logo, was man früher als Tuner nicht mache durfte und heute jede Kirmesbudenbeleuchtung von Kühlergrill bis Heck?

    1. Bisher ist es auch noch das Konzept, da kann man sich mehr trauen, die Serie ist eine andere Sache. Würde mich aber nicht wundern, wenn BMW sich darum bemüht, da man schon sehr intensiv damit wirbt.

    2. Philipp 🔆

      Der M5 CS hat auch gelbe Elemente.
      Das sind aber nicht die Scheinwerfer sonder lediglich die Signatur des Tragfahrlichtes. Wobei die Elemente als reines Tragfahrlicht weiß leuchten und nur bei eingeschaltetem Abblendlicht oder Fernlicht gelb leuchten dürfen.
      Da das gelbe Licht Ansicht die Fahrbahn nicht ausleucht und im Betrieb mit dem Laserlicht als Lichtquelle fast untergeht und nicht noch als Signatur wahrzunehmen ist ist es laut Kraftfahrbundesamt unproblematisch.
      Und hier sind wir auch schon bei springenden Punkt. Autoherstellern stimmen ihr Lichtelemente und das Lichtdesign nämlich vorher mit allen relevanten Behörden ab.
      Der schnelle Peter mit seinem Temu LED-Band im aufgeflexten Scheinwerfer mit Sanitär Silikon abgedichtet hat bestimmt nicht das KBA vorher gefragt ob das so klar geht.

      1. Lowrider 👋

        Kirmes Beleuchtung der deutschen Hersteller. Vor allem VW und Audi sind da ganz vorne mit dabei.

        Gelbe Scheinwerfer sind durch die EU verboten. Da kann sich das kleine KBA auf die Hinterbeine stellen. Die haben schon genug gegen EU Recht verstoßen bei der Abgasnormmessung

        Gelbliche Scheinwerfer wurden eingeführt, um die blendenden blauen und violetten Lichtanteile bei Regen, Nebel und Schnee zu reduzieren. Dadurch kann sich die Sicht um etwa 15 % verbessern. Allerdings verfälscht das gelbe Licht Farben, wodurch Objekte schlechter erkennbar sein können.

        Deshalb wurde die Zulässigkeit von gelblichem Licht für die Hauptscheinwerfer neuer Fahrzeuge in Europa abgeschafft (ausgenommen Nebelscheinwerfer). Bereits vorhandene gelbe Scheinwerfer dürfen jedoch weiter genutzt werden. In einigen Ländern wie Japan und Neuseeland sind neue gelbe Scheinwerfer weiterhin erlaubt.

        Historisch waren gelbe Scheinwerfer besonders in Schweden verbreitet, um Fahrzeuge im winterlichen Dämmerlicht besser sichtbar zu machen. In Frankreich war gelbes Licht an der gesamten Fahrzeugfront sogar bis 1993 vorgeschrieben.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Selective_Yellow

        1. Philipp 🔆

          Hast du dir den Wikipedia Artikel und mein Beitrag überhaupt durchgelesen.
          Es sind keine Scheinwerfer, es ist noch nicht Mal das Tragfahrlicht. Es ist lediglich ein Akzent der nur aktiviert wird wenn das Abblendlicht oder der Fernlicht eingeschaltet sind. Das gelbe Licht selbst hat keine Strahlwirkungen die etwas verfälschen könnten. Das KBA hat bestätigt, dass eine Verfälschungen der Lichtfarbe durch die gelbe Signatur nicht messbar ist.

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