Software-Schock bei Volkswagen: Großer Deal mit Bosch gescheitert
Nicht nur Tesla träumt von einer autonomen Zukunft der Automobilbranche, die Konkurrenz hat diese Vision natürlich ebenfalls. Volkswagen entschied sich daher 2022 für eine Partnerschaft mit Bosch und wollte eine eigene Lösung entwickeln.
Doch dieses Projekt ist laut Bild gescheitert, nach vielen Jahren und 1,5 Milliarden Euro hat Volkswagen laut internen Quellen die Entwicklung eingestellt. Zum einen sei der Stand nicht zufriedenstellend, auf der anderen Seite ist das alles zu teuer.
Volkswagen sucht neuen Partner
Jetzt sucht Volkswagen angeblich nach einem neuen Partner und Wegen, wie man aus diesem Vertrag kommt. Kurzfristig könnte das teuer werden, und mal wieder Arbeitsplätze kosten, langfristig würde man so aber sicher ein paar Euro sparen.
Die Frage ist nur, welchen Partner man sich bei Volkswagen sucht und wie viel man selbst von dieser Software besitzen würde, denn das war einst die Idee des alten Chefs. Oliver Blume ist als VW-Chef aber deutlich offener für Partnerschaften.
Bisher hat Volkswagen diesen Schritt noch nicht bestätigt, das Statenent klingt aber fast wie eine Beatätigung, ein Dementi sieht jedenfalls ganz anders aus:
Wir prüfen grundsätzlich regelmäßig unsere Entwicklungspartnerschaft und stimmen uns fortlaufend dazu ab, ob sie zu unseren strategischen und technologischen Zielen sowie den aktuellen Entwicklungen auf dem Markt passt.
mobiFlip zuerst in deinen Google News – jetzt als Quelle setzen Haken setzen ↗
-->












Wo genau ist der Schock? Wenn man es selbst nicht hin bekommt ist es besser, extern einzukaufen, als viel Geld für nichts zu versenken.
Einfach FSD lizensieren. 🙃
Feuert endlich diesen Blume! Zuerst hat der Porsche zu Grunde gerichtet und jetzt darf er das bei der Konzernmutter auch noch? Lächerlich!
Und ja, VW hat, egal wer Chef ist zu viele Mitarbeiter. Nur ein Beispiel: letztes Jahr hat VW ca 2 Mio weniger Autos als Toyota verkauft, hatte aber 80% mehr Mitarbeiter. Das hat nicht mal etwas mit E-Autos zu tun sondern ist schlicht Managementversagen! Und das hat schon unter Winterkorn und vielleicht sogar Piech angefangen!
Und dann dürfen wieder X tausend Mitarbeiter gehen…weil das Management es verkackt hat.
Das gleiche Management, was in der Schublade dann wieder ein paar Milliarden findet und sich fette Boni zahlt, während die Mitarbeiter Angst um ihre Zukunft haben.
Am Ende des Tages, wird natürlich wieder auf die Grünen und das E-Auto geschimpft….perfekt Schuldigen gefunden.
Armes Deutschland……..