Openbank ersetzt Santander-Produkte in Deutschland
Die Openbank stellt die bisherigen Santander-Produkte in Deutschland ab dem heutigen 28. September 2026 vollständig auf ihre Marke um.
Damit verschwinden die bisherigen Santander-Produktbezeichnungen. Webseiten, Vergleiche, Testberichte und Logos werden entsprechend angepasst werden. Die Firmierung lautet bereits seit Juni 2026 Openbank Deutschland AG statt Santander Consumer Bank AG.
Santander-Produkte erhalten neue Openbank-Namen
Die Umstellung betrifft insgesamt neun Produkte aus den Bereichen Sparen, Girokonto, Kredite und Kreditkarten. Für bestehende und potenzielle Kunden ändern sich damit vor allem die sichtbaren Produktnamen.
Diese Bezeichnungen gelten ab dem 28. September:
- Openbank Tagesgeld und Openbank Festgeld
- Openbank BestGiro und Openbank BestCredit
- Openbank CarCredit
- Openbank BestCard Basic, Smart, Extra und Premium
Die Umstellung ist damit mehr als ein einfacher Austausch des Logos. Die Marke Santander verschwindet bei diesen Produkten vollständig zugunsten von Openbank. An den kommunizierten Produktnamen lässt sich künftig auch die Zugehörigkeit zur neuen Marke unmittelbar erkennen.
Ich halte die Vereinheitlichung für nachvollziehbar. Für Kunden dürfte kurzfristig vor allem wichtig sein, dass bekannte Santander-Produkte plötzlich unter Openbank auftauchen und deshalb nicht mit komplett neuen Angeboten verwechselt werden.
Im Tagesgeld-Vergleich findest du eine Auswahl etablierter Anbieter. Weitere Anlagemöglichkeiten findest du im Festgeld-Vergleich und im Depot-Vergleich.
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Aber das Logo behalten sie?
Aus Barclays wird Easybank.
Aus Santander wird Openbank.
Was soll der scheiß? Warum muss man seit Jahrzehnten etablierte Marken durch nichtssagende Firmennamen ersetzen?
👍🏻
Es ist immer noch die freie Entscheidung des Unternehmen, sein Geschäft teilweise oder komplett zu verkaufen. Und klar heißen die Produkte dann irgendwann so wie das kaufende Unternehmen. Warum sollte die easybank denn bei barclays Produktnamen bleiben? Das wird schon namensrechtlich nicht oder nur für den Übergang gehen.
Freie Entscheidung, na und? Kann man doch als Verbraucher dennoch kritisieren?