Zukunft der Xbox: Microsoft „alles tun, was nötig ist“

Schaut man sich die letzten Jahre der Xbox an, dann könnte man durchaus den Eindruck bekommen, dass sich Microsoft vielleicht von dieser Sparte trennt, da man sie sehr schlank aufstellt und es schon extrem viele Entlassungen gab.

Und es kursierte ja auch mal die Meldung, dass ein Verkauf eine Option sei. Nicht für Asha Sharma, wie sie diese Woche in einem Interview in der New York Times klar betont hat. Die „Xbox steht nicht zum Verkauf“ und sie geht noch weiter:

Wir werden alles tun, was nötig ist, um das Unternehmen auf Erfolgskurs zu bringen, und wir werden uns mit den richtigen Partnerschaften, dem richtigen Geschäftsmodell und allem, was dafür erforderlich ist, befassen.

Das ist eine klare Ansage, auch wenn die Taten derzeit doch eine andere Sprache sprechen. Aber vielleicht hat die neue Xbox-Chefin eine neue Strategie für die Xbox ausgearbeitet, die man nur noch nicht erkennen kann und die Zeit benötigt.

Das will ich jedenfalls glauben, denn es wäre schade, wenn man irgendwann nur noch ein Publisher mit ein paar Spielen ist, die sich gut verkaufen und es keine kreativen Spiele und keine Konsole mehr gibt. Die kommende Generation der Xbox wird aber sicher darüber entscheiden, wie es langfristig mit Gaming weitergeht.


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