App Store: Apple könnte große Änderungen für die Zukunft planen

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Wenn es um den App Store geht, dann wird Apple sehr schnell sensibel, denn es ist die einfachste Einnahmequelle des Unternehmens. Entwickler entwickeln Apps und Spiele und Apple verdient daran mit. Dementsprechend aggressiv geht man auch vor, wenn die Behörden dieser Welt dieses Geschäftsmodell ins Auge nehmen.

App Store soll mehr Geld einbringen

Doch auch intern ist man sich laut Mark Gurman nicht ganz einig, denn Phil Schiller gibt seine Rolle als Chef des App Stores auf, was einen Grund hat. Laut Bloomberg will Apple den App Store noch weiter ausschlachten und mehr Geld generieren.

Diesen Weg wollte Phil Schiller wohl nicht mitgehen, daher kümmern sich jetzt Eddy Cue und John Ternus selbst um den App Store. Ziel sei es, dass man mehr Geld mit der Plattform verdient. Wie? Das ist unklar, aber womöglich mit mehr Werbung und anderen Gebühren für Entwickler, so viele Möglichkeiten gibt es da auch nicht.

Konkrete Details stehen aber noch aus, aber ich habe mich immer gefragt, wie man die Aktionäre mit Gewinnsteigerungen glücklich machen will, wenn das iPhone mal einbricht, was irgendwann unweigerlich nach so einem Rekord wie bei der 17er-Reihe passieren wird. Die Lösung scheint eine Gewinnsteigerung des App Stores.

Ich muss gestehen, dass mir das sogar egal ist, denn die Zeiten, in denen ich den App Store durchstöberte, sind lange vorbei. Man hat seine Apps und Dienste und eigentlich bin ich dort nur noch aktiv, um meine Apps manuell zu aktualisieren.

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