Wir haben in den letzten Monaten schon einige Veränderungen beim Xbox Game Pass gesehen, aber weitere sind laut Fortune geplant. Microsoft plant eine ganz neue Struktur, in Zukunft soll das Abo ein „à la carte“-Angebot beinhalten.
Man bucht also zunächst das Abo und sucht sich dann „Erweiterungen“, die für einen passen. Wie Spiele ab dem ersten Tag, exklusive Konsolenspiele, Cloud Gaming und mehr. So kann man sich einen eigenen Xbox Game Pass bauen.
Die Idee hinter dieser Änderung dürfte klar sein, denn das Abo muss mehr Geld abwerfen und eine simple Preiserhöhung wurde hart bestraft und daher wieder zurückgezogen. Jetzt kommt diese mit Anpassungen eben durch die Hintertür.
Grundsätzlich finde ich einen modularen Aufbau bei Abos gut, denn in vielen Abos stecken Inhalte, die man mitfinanziert, aber nicht benötigt. Mich interessieren zum Beispiel nur gute Singleplayer-Spiele zum Marktstart. Aber ich befürchte dennoch, dass der Xbox Game Pass mit dieser Änderung grundsätzlich deutlich teurer wird.
Die Zeiten, in denen man entspannt für 10 Euro im Monat alles in einem Abo bekam, sind jedenfalls vorbei. Mal schauen, wie teuer der Xbox Game Pass ab 2027 wird.
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