Dropbox setzt auf mehr KI im Arbeitsalltag

Das Unternehmen Dropbox erweitert die Integration mit OpenAI um neue Funktionen für Unternehmen.

Dropbox hat in dieser Woche den Ausbau seiner Zusammenarbeit mit OpenAI angekündigt. Neue, von Dropbox entwickelte Funktionen stehen künftig in ChatGPT, ChatGPT Work und ChatGPT Codex zur Verfügung.

Nutzer können damit unter anderem Dateien und Ordner verwalten, Freigabelinks erstellen, Dateianfragen anlegen und mehrstufige Arbeitsabläufe direkt aus den KI-Anwendungen heraus ausführen.

Nach Unternehmensangaben ist die Nutzung der Dropbox-KI-Integrationen bei Technologiepartnern innerhalb eines Monats um mehr als 200 Prozent gestiegen. Die Erweiterung soll Unternehmen ermöglichen, auf bereits freigegebene Inhalte in Dropbox zuzugreifen und diese in KI-gestützte Arbeitsprozesse einzubinden.

Neue KI-Workflows mit Dropbox und ChatGPT

Laut Dropbox bleiben bestehende Zugriffsrechte, Governance-Vorgaben und Verwaltungskontrollen erhalten, wenn Unternehmen ChatGPT mit Dropbox verbinden. Mitarbeitende sollen dadurch Zusammenfassungen erstellen, Inhalte wieder in Dropbox speichern und mit bereits freigegebenen Dokumenten arbeiten können.

Beispiele laut Dropbox:

Dropbox verfolgt damit nach eigenen Angaben das Ziel, KI-Ergebnisse dauerhaft in bestehende Arbeitsabläufe einzubinden und gemeinsam nutzbar zu machen. Ich halte die stärkere Verzahnung von KI und Dokumentenverwaltung für einen nachvollziehbaren Schritt, entscheidend wird jedoch sein, wie zuverlässig und sicher die Funktionen im Unternehmensalltag arbeiten.

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