Ihr habt euch in sozialen Medien eventuell kritisch über Donald Trump oder dessen Kumpel Elon Musk geäußert? Nun, das wird man sich bei eurer Einreise in die USA, auch als Tourist, in Zukunft vielleicht sogar etwas genauer anschauen wollen.
Ein Regulierungsvorschlag der US-Grenzschutzbehörde sieht vor, dass die Angabe über Aktivitäten in sozialen Medien zum Standard des ESTA-Antrags wird. Lässt man diese Angabe weg, dann wäre es denkbar, dass der Urlaub gestrichen ist.
Die Frage ist natürlich, was die Behörde die Aktivitäten in sozialen Medien angeht, denn die Plattformen selbst haben Regeln und illegale Aktivitäten sind dort sowieso nicht vorgesehen. Will man also prüfen, welche Sichtweise eine Person besitzt?
In den USA argumentiert man damit, dass man Terrorismus und Spionage so früh wie möglich vorbeugen möchte, was löblich ist. Aber der gewöhnliche Agent wird seine Aktivitäten sicher nicht bei Instagram teilen, das ergibt also keinen Sinn.
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