Sony beginnt langsam offen über die nächste PlayStation zu sprechen und wurde im Rahmen der heutigen Geschäftszahlen gefragt, ob die aktuelle Krise (RAM und Speicher) einen Einfluss auf eine mögliche PS6 haben wird. Es sei noch unklar.
Bisher habe Sony genug Bauteile, um den Preis der PS5 jetzt eine Weile stabil zu halten, bei der PS6 beobachte man den Markt und hat „noch nicht entschieden, wann wir die neue Konsole auf den Markt bringen werden und zu welchen Preisen“.
Sony geht zwar davon aus, dass der Einfluss der Krise auch 2027 noch sehr hoch sein wird, verrät aber nicht, ob das die PS6 betreffen wird, weil man noch nicht sagen möchte, ob sie nächstes Jahr kommt. Sony denkt auch darüber nach, wie man die Kosten über andere Wege niedrig halten kann, nennt aber keine Details.
Wir möchten verschiedene Szenarien durchspielen, darunter auch die Anpassung von Geschäftsmodellen, um die beste Lösung und Strategie zu finden.
Es wäre also denkbar, dass die PS6 nicht dem Muster der PS5, PS4 und so weiter folgt, auch wenn ich jetzt nicht wüsste, wie man es lösen will. Vielleicht mit höheren Preisen für Spiele oder Abos? Irgendwie muss man die Kosten bei Sony reinholen.
Doch aktuell hat man noch Zeit, denn die Nachfrage nach der PS5 geht zurück, die Zahl der aktiven PlayStation-Spieler bleibt aber hoch. Und das ist jetzt wichtiger.
Ich glaube, dass Sony sehr viel Glück dank GTA 6 hat und durch so ein Spiel mit dem Gedanken spielen kann, dass die PS6 später kommt. Ohne so einen Titel wäre das schwieriger. Ich vermute dennoch, dass wir die PS6 weiter Ende 2027 sehen.
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