Proton baut Workspace aus und greift Calendly an

Das Unternehmen Proton erweitert seinen Kalenderdienst um ein neues Tool für die Terminplanung.
Proton hat im Rahmen von Proton Workspace ein Terminplanungstool in Proton Calendar integriert. Die Funktion soll laut Unternehmensangaben eine datenschutzfreundliche Alternative zu Diensten wie Calendly bieten und richtet sich vor allem an Unternehmen, die sensible Termin- und Meetingdaten selbst kontrollieren wollen.
Nach Angaben des Unternehmens lassen sich mit dem Werkzeug Termine und Meetings direkt über Proton Calendar planen. Genannt werden dabei Funktionen wie das Teilen von Verfügbarkeiten, Buchungsseiten für Anfragen, flexible Terminoptionen sowie die Einbindung von Sitzungen über Proton Meet.
Proton Calendar erhält neues Terminplanungstool
Laut Proton ist die neue Funktion so ausgelegt, dass Unternehmen ihre Kalenderorganisation umsetzen können, ohne komplette Kalender offenzulegen oder auf externe Drittanbieter zurückzugreifen. Das Unternehmen verweist in diesem Zusammenhang auch auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei der Planung von Terminen und Meetings.
Das Update steht im Zusammenhang mit dem Ausbau von Proton Workspace. Proton beschreibt das Tool als Teil eines breiter angelegten, datenschutzfokussierten Ökosystems und verbindet den Schritt mit dem Ziel, Organisationen unabhängiger von großen Technologiekonzernen zu machen.
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