Samsung baut sein Ökosystem mit „Smart Glasses“ weiter aus

Samsung hat ein sehr großes Portfolio an Produkten, will aber direkt zum Start mit den smarten Brillen mit dabei sein. Die „Smart Glasses“ werden also ein Teil des Ökosystems, so Samsung, man arbeitet mit Gentle Monster und Warby Parker.

Der Fokus liegt auf „Style“, nicht nur auf neuen Technologien, zwei Designs wird es zum Start geben, so Samsung weiter. Das Gestell soll besonders leicht sein und man hat heute im Rahmen eines Events ein paar Funktionen konkret beleuchtet:

  • Im Hier und Jetzt bleiben: Die Smart Glasses4 können lange Nachrichten zusammenfassen, wichtige Informationen vorlesen und Live-Übersetzungen unterstützen. Über einfache Sprachbefehle oder Gesten auf verbundenen Geräten5 lassen sich Funktionen intuitiv steuern, ohne den Moment aus den Augen zu verlieren.
  • Kontext erfassen: Auf Aufforderung können die Smart Glasses erfassen, was Nutzer*innen sehen, beispielsweise ein Whiteboard oder Inhalte aus einem Meeting. Wichtige Informationen lassen sich anschließend in Samsung Notes organisieren, sodass sie später leicht geprüft, geteilt und weiterverfolgt werden können.
  • In Echtzeit interagieren: Abhängig vom Standort können Nutzer*innen beispielsweise bei der Routenplanung, beim Festlegen eines Ziels Unterstützung anfordern, um mehr über ihre Umgebung zu erfahren. Live-Übersetzungen können zudem die Kommunikation in anderen Sprachen erleichtern.
  • Kontextbezogen unterstützen: Die Smart Glasses können den aktuellen Kontext der Nutzer*innen erfassen und relevante Informationen über verschiedene Aufgaben hinweg miteinander verknüpfen. So können User*innen dort weitermachen, wo sie aufgehört haben, ohne Informationen erneut eingeben oder wiederholen zu müssen.
  • Live-Bilder übertragen: Während eines Anrufs können Nutzer*innen teilen, was sie gerade sehen, oder aufzeichnen. So wird die Kommunikation unmittelbarer, während die Hände frei bleiben.

Samsung nutzt bei diesen Brillen kein Display, noch nicht, das dürfte dann in ein paar Jahren der nächste Schritt sein – den Meta übrigens schon gegangen ist, da man bei Brillen etwas weiter ist. Die Software auf den Brillen kommt von Google.

Technische Details, Preise und ein Datum wollte uns Samsung im Vorfeld nicht nennen, aber man wird hier sicher etwas Druck machen, damit man vor Apple auf dem Markt ist, die ihre Brille später als erhofft bringen (nämlich erst Ende 2027).


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  1. Stefan K. 🔆

    Ich bin bei den Dingern noch ein wenig skeptisch. Solange die keinen Mehrwert bieten, bin ich bei denen raus. Als Brillenträger sowieso.

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