Opel setzt auf Elektrifizierung

Opel Mokka E Front

Opel setzt voll auf die Elektrifizierung seiner Fahrzeuge. Das ist keine große Überraschung. Aktuell gewährt man einen Ausblick auf die anstehenden Modelle und Planungen. 

Die Elektrooffensive von Opel geht auch im neuen Jahr weiter. Bis Mitte 2022 sollen elf Opel-Modelle elektrifiziert unterwegs sein – das komplette Opel-Transporter-Programm inklusive. Auf dem Weg zur emissionsfreien Flotte werden in diesem Jahr zudem einige Modelle ausnahmslos batterie-elektrisch angeboten. So können Kunden den Opel Combo Life, Vivaro Combi und Zafira Life ab sofort ausschließlich mit Elektroantrieb bestellen.

In Deutschland wird der Kauf von Elektroautos von Staat und Herstellern gemeinsam mit bis zu 9.000 Euro gefördert. Die „Innovationsprämie“ gilt in dieser Form noch bis Ende 2022. Ein entsprechender Antrag auf den Umweltbonus muss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden.

Dreh- und Angelpunkt der E-Offensive ist in den kommenden Monaten die neue Generation des Opel Astra. Nach seiner Premiere im September 2021 fährt der neue Astra-Fünftürer im Frühjahr bei den Kunden vor – und ist direkt ab Marktstart als Plug-in-Hybrid verfügbar. 2023 soll dann der rein batterie-elektrische Astra-e folgen.

Vivaro-e HYDROGEN mit Wasserstoff-Brennstoffzelle

Neben Plug-in-Hybriden und batterie-elektrischen Modellen hat Opel auch ein Fahrzeug mit Wasserstoff-Brennstoffzelle im Angebot. Der elektrisch fahrende Vivaro-e HYDROGEN basiert auf dem batterie-elektrischen Opel Vivaro-e.

Der Neue verfügt nun über einen Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb mit Plug-in-Batterie und kann vollgetankt mehr als 400 Kilometer weit fahren (gemäß WLTP). Der erste gefertigte Opel Vivaro-e HYDROGEN soll seine Arbeit im Fuhrpark des Hausgeräteherstellers Miele aufnehmen.

Opel und der Mutterkonzern Stellantis wollen in diesem Jahr auch die Pläne zum Bau der Batteriezellen-Gigafactory in Kaiserslautern weiter vorantreiben. Und in Rüsselsheim nimmt das Vorhaben konkrete Formen an, den Opel-Stammsitz als künftige Deutschlandzentrale von Stellantis zum „grünen Campus“ umzugestalten.

Opel Mokka-e im Test: Mein Fazit in 10 Stichpunkten

Opel Header

Im Dezember hat mich der Opel Mokka-e ein paar Tage im Alltag begleitet und ich konnte mir einen guten Eindruck verschaffen. Ist Opel gut aufgestellt? Das Jahr neigt sich dem Ende und ich konnte wirklich sehr viele Elektroautos im Alltag…28. Dezember 2021 JETZT LESEN →


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  1. Iceman

    Leider hat der Opel Corsa E einen echt hohen Verbrauch und schafft stellenweise weniger als andere Stromer mit 20 Prozent Akkukapazität weniger….

    Naja ist dann doch ein Model 3 geoworden

    1. Corsa vs. Model 3 – quasi die gleiche Fahrzeugklasse 😅

      1. Christian

        Preistechnisch nicht unbedingt unterschiedlich. ^^

        1. Nur über 16.000 € Unterschied beim Startpreis ….

      2. Iceman

        Die einzige Alternative welche meine Anforderungen geschafft hätte wäre der Nissan Leaf gewesen, mit 62kWh und dann hat man auch keinen so großen Unterschied mehr zum Model 3 was den Preis betrifft.

        Der Corsa E patzt einfach bei der Effizienz, grade wenn man auf die Autobahn muss.

  2. 4Steffen

    Dann eben keinen Opel. Wenn die 3 Fahrzeuge ohne Vorwarnung nicht mehr herstellen. Strom geht hier mangels Lademöglichkeiten noch nicht.

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