Siri-Debakel bei Apple: Das sagt die EU dazu

Apple gibt der EU die Schuld daran, dass man noch keine Lösung für die neue Siri AI in der EU hat und die neue Version von Siri daher später kommt. Jetzt hat sich die EU dazu geäußert und verraten, dass man Apple diesen Schritt nicht verbietet.

Es liegt an Apple, und zwar nur an Apple, so die EU, dass Siri AI nicht direkt in der EU startet. Apple konnte in den letzten Monaten keine Lösung aufzeigen, die dem DMA (Digital Markets Act) entspricht und bat daher um eine einmalige Ausnahme.

Diese Ausnahme, bei man 18 Monate ohne die Regularien der EU agieren wollte, gab es natürlich nicht. Dies „sei keine Option“, so die EU, das „EU-Recht lässt sich nicht verhandeln“. Doch hört euch die offizielle Erklärung der EU einfach selbst an:

Ob man jetzt auf der Seite der EU steht oder diese kritisiert, sie liegt richtig, es sind die Regeln in der EU. In China darf Apple auch viele Dinge nicht anbieten und muss sie anpassen und beschwert sich nicht ständig in öffentlichen Pressemitteilungen.

Der DMA ist nicht optimal und müsste optimiert werden, er macht Innovationen schwerer, das sehe ich sogar auch so. Aber, und da stehe ich in diesem Fall hinter der EU, es ist nicht ihre „Schuld“. Apple hat es in der Hand, ob Siri AI in der EU für Nutzer verfügbar ist, wie Google bei Gemini. Und Gemini kann ich hier nutzen.

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