Der Markt für Smartphones ist im dritten Quartal massiv eingebrochen, so eine Analyse von Counterpoint. Wir befinden uns auf dem Stand von 2012, so schlecht war die Nachfrage nach Smartphones also schon lange nicht mehr. Wobei sie 2012 nicht schlecht war, denn wir befanden uns damals am Anfang des Wachstums.
Doch Smartphones sind ausgereizt und der aktuelle Preisanstieg macht die Lage nicht besser. Daher rückt der Fokus auch immer mehr auf Highend, damit man als Aktienunternehmen die Gewinnmarge steigern kann. Und neue und teurere Modelle (wie ein faltbares iPhone). Zwei Marken können sich allerdings noch gut behaupten.
Grafik: Counterpoint
Samsung war mit 23 Prozent wieder der Marktführer, gefolgt von Apple mit 22 Prozent. Zusammen verkaufte man also fast die Hälfte der Smartphones. Marken aus China mussten, manche mehr, manche weniger, sichtbar Federn lassen. Das erklärt auch, warum Samsung und Apple derzeit so wenige Neuerungen bringen.
Kunden sind den beiden Marken treuer denn je und man muss sich nicht, wie zum Beispiel ein Oppo, um Kunden bemühen. Wobei sich andeutet, dass das iPhone 18 Pro nicht an das iPhone 17 Pro herankommt, es wäre also denkbar, dass Apple im kommenden Jahr auch wieder etwas (auch preislich) attraktiver werden muss.
mobiFlip bei Google bevorzugen – unsere Beiträge öfter sehen Quelle wählen ↗