Die Telekom hat ihr Mobilfunknetz im März mit 65 neuen Standorten erweitert und die Kapazität an 292 bestehenden Anlagen erhöht.

Das Unternehmen treibt damit den Ausbau seines sogenannten „Ultra-Kapazitätsnetzes“ voran. Die meisten neuen Standorte entstanden laut Unternehmensangaben in Bayern, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Bundesweit liegt die 5G-Haushaltsabdeckung demnach bei rund 99 Prozent, während 4G nahezu flächendeckend verfügbar ist.

Telekom-Ausbau steigert Geschwindigkeit und Kapazität im Mobilfunknetz

Auch Festnetzkunden profitieren indirekt vom Ausbau. Beim Hybrid-Tarif kombiniert ein Router automatisch Festnetz und Mobilfunk, um höhere Datenraten zu erreichen. Laut Telekom sind so ohne Glasfaseranschluss Geschwindigkeiten von bis zu 500 MBit/s im Download möglich. Bestehende Anschlüsse mit geringerer Bandbreite können auf bis zu 100 MBit/s gesteigert werden.

Technisch setzt die Telekom auf verschiedene Frequenzbereiche. Niedrige Frequenzen sorgen für Reichweite und Versorgung in Gebäuden, während mittlere und hohe Frequenzen höhere Datenraten ermöglichen. Parallel wird die Infrastruktur ausgebaut, unter anderem mit Glasfaseranbindungen für einen Großteil der Standorte.

Interessierte Kunden können ihre Mobilfunkversorgung auf der Website der Telekom überprüfen oder sich in Telekom Shops, Fachmärkten oder bei der kostenlosen Hotline informieren.

Das Mobilfunknetz der Telekom ist momentan „das beste in Deutschland“. Das ist das Ergebnis verschiedenen Tests.

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  1. Matze51 🌀

    Wer außer Spielern braucht eigentlich hohe Datenraten?

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