Vodafone-FRITZ!Boxen erhalten eine neue Update-Freiheit
Gemietete FRITZ!Box-Cable-Modelle von Vodafone erhalten mit FRITZ!OS 8.25 Zugang zum FRITZ! Labor und zu manuellen Updates.
FRITZ! erweitert die Möglichkeiten für Kunden, die ihre FRITZ!Box Cable bei Vodafone gemietet haben. Ab FRITZ!OS 8.25 können diese erstmals am FRITZ! Labor teilnehmen und damit neue Funktionen vorab ausprobieren.
Eine weitere Neuerung betrifft reguläre Firmware-Updates. Diese lassen sich künftig direkt nach ihrer Veröffentlichung manuell über die Benutzeroberfläche installieren.
FRITZ!OS 8.25: Mehr Kontrolle für Vodafone-Kunden
Die beiden Neuerungen im Überblick:
- FRITZ! Labor: Zugang zu Vorabversionen ab FRITZ!OS 8.25.
- Manuelle Updates: Neue FRITZ!OS-Versionen lassen sich direkt nach Freigabe installieren.
- Benutzeroberfläche: Die Installation erfolgt über die FRITZ!Box selbst.
Bisher waren Nutzer gemieteter Kabelrouter bei Firmware-Updates stärker vom Netzbetreiber abhängig. Mit der Änderung erhalten sie mehr Einfluss auf den Zeitpunkt der Installation.
Allerdings handelt es sich beim FRITZ! Labor um Testversionen, die Fehler enthalten können. Für den produktiven Einsatz empfiehlt sich daher weiterhin die reguläre Firmware.
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Also auf meiner 6670 von Vodafone mit 8.25 habe ich keine Updatemöglichkeit.
Als ich das gestern gelesen habe, war mein erster Gedanke „Die Hölle ist zugefroren!“
Das ich das noch erleben darf. Damit entfällt künftig ein wichtiges Argument für den Kauf einer eigenen Kabelbox. Bleibt aber natürlich noch der finanzielle Aspekt. Die Kaufbox rechnet sich schon nach relativ kurzer Zeit. Aber der Aufwand ist für nicht so technikaffine Menschen natürlich auch deutlich größer als bei einer Mietbox.
Kleiner Fun fact am Rande: der Artikel bezieht sich ja ausschließlich auf die Kabelboxen von Vodafone, da ist es schon lustig, wenn als Aufmacher-Bild eine 5690 pro herhalten muss…