Wero bei der ING erreicht knapp 700.000 Nutzer: Diese Neuerungen sind geplant

ING

Die ING zählt ein Jahr nach dem Wero-Start knapp 700.000 Kunden, die den europäischen Bezahldienst aktiviert haben.

Die ING hatte Wero vor einem Jahr in ihre App integriert. Kunden können damit kostenlos und in Echtzeit Geld an andere Nutzer senden und empfangen. Seit dem Start ist das Netzwerk um weitere Banken, Händler und Partner gewachsen.

Inzwischen beschränkt sich Wero nicht mehr auf Zahlungen zwischen Privatpersonen. Die ING unterstützt die europäische Zahlungslösung mittlerweile auch im E-Commerce.

ING plant weitere Wero-Funktionen

Die wichtigsten Zahlen und Neuerungen im Überblick:

Die ING arbeitet derzeit daran, private Zahlungen weiter zu vereinfachen. Künftig sollen Nutzer Geld beispielsweise über eine E-Mail-Adresse oder einen QR-Code senden können. Einen konkreten Starttermin nennt die Bank noch nicht.

Ich finde vor allem die knapp 700.000 Nutzer nach einem Jahr bemerkenswert, auch wenn unklar ist, wie viele davon den Dienst wirklich aktiv nutzen. Entscheidend wird nun sein, ob Wero den Sprung vom praktischen P2P-Dienst zu einer breit akzeptierten europäischen Bezahllösung im Handel schafft.

Zum ING-Girokonto →

Im Tagesgeld-Vergleich findest du eine Auswahl etablierter Anbieter. Weitere Anlagemöglichkeiten findest du im Festgeld-Vergleich und im Depot-Vergleich.

mobiFlip bei Google hervorheben – unsere Beiträge öfter sehen Quelle wählen ↗
* Über diesen Affiliate-Link unterstützt du mobiFlip – Werbung ohne Zusatzkosten für dich.
Weitere Themen
Hinterlasse deine Meinung

Kommentare aufrufen

Die mobile Version verlassen