Die meisten haben es sich eigentlich schon gedacht und obwohl es sich auch hier und da immer wieder andeutete, so ist die Lage jetzt endlich klar. Autos von Tesla, die noch mit „Hardware 3“ ausgestattet sind, bekommen nicht das neue „Full Self-Driving (Überwacht)“. Dafür benötigt es „Hardware 4“, so Elon Musk diese Woche.

Natürlich liegt es an der Leistung, die alte Hardware ist zu schlecht, wie auch die alten Sensoren, sprich Kameras. Man müsste beides upgraden, was allerdings auch unglaublich teuer und aufwändig wäre. Laut Tesla würde man dafür sogar „Mini-Produktionslinien“ benötigen, der normale Tesla Service ist nicht dafür ausgelegt.

Wer also damals das große Versprechen von Elon Musk glaubte und dieses FSD-Paket gekauft hat, dem möchte man einen Rabatt für ein aktuelleres Modell von Tesla anbieten. Elon Musk wollte noch nicht verraten, wie das genau ablaufen wird, aber das dürfte jetzt sicher einige Verbraucherschützer aufmerksam machen.


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  1. Neuhier 🔆

    Konnt ja keiner ahnen! Aber immerhin hat man sich so ein paar Entwicklungskosten vorfinanziert.

  2. Philipp 🔆

    Schon geil, von Kunden Geld nehmen für etwas das man nie liefern kann und dann nichtmal eine Erstattung ermöglichen. Bin mal gespannt ob man damit wirklich durchkommt.
    Welches versprechen hat Musk eigentlich mal gehalten?

  3. René H. 🔆

    Ist das ein Meinungsartikel oder basieren diese Aussagen auch auf Quellen? Ich verstehe nicht, warum du fast nie Quellenangaben nutzt.

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