Tesla stellt Flaggschiff ein und Elon Musk haut ein Versprechen raus
Tesla hat das Model S und Model X bekanntlich eingestellt und damit kein echtes Flaggschiff und Vorzeigemodell mehr im Portfolio. Der Fokus rückt auf günstigere Modelle und autonomes Fahren. Und der neue Roadster? Nun, der bleibt ein Traum.
Doch Elon Musk hat mit Blick auf die alten Top-Modelle verraten, dass man das Material bald „open source“ anbieten wird. So hat man es beim Roadster getan und das wird Tesla in absehbarer Zeit dann auch beim Model S und Model Y machen.
Doch stimmt das? Vermutlich nicht. Wie Electrek anmerkt, kann man bei Tesla auf gewisse Dateien rund um den altern Roadster zugreifen, aber das ist alles, nur nicht „open source“. Zentrale Details fehlen und verändern darf man hier auch nichts.
Mag sein, dass das beim Model S und Model X anders sein wird, aber Tesla gibt sicher nicht zentrale Details zu den Elektroautos frei, die andere nutzen können. Sie sind in die Jahre gekommen, aber das Material wäre für viele Automarken wichtig.
Schauen wir mal, wie „open source“ das Material am Ende wirklich sein wird.
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