Apple hat die Touch-Zukunft bei Macs noch nicht entschieden

Apple wird macOS 27 voraussichtlich für Touch optimieren, was man auch bei macOS 26 sehen kann, wenn man es weiß. Und Ende des Jahres wird das erste MacBook mit Touchscreen kommen (entweder MacBook Pro oder MacBook Ultra).
Doch wie geht es weiter? Steht eine Touch-Ära bei den Macs an? Bisher ist das noch nicht entschieden, so Mark Gurman bei Bloomberg. Man dachte kurz beim nächsten MacBook Neo darüber nach, aber Apple entschied sich doch dagegen.
Es ist auch unklar, ob das MacBook Air, welches frühestens 2028 ein OLED-Display bekommen wird, auch Touch erhält. Doch das stellt Apple auch vor ein Problem.
Macs mit Touch: Kein Interesse der Entwickler
Das MacBook Pro (oder Ultra) ist beliebt, aber eine Nische und kein Produkt für den Massenmarkt. Und mit dem Schritt zu OLED dürfte es noch mehr Nische und ein Stück teurer werden. Für Entwickler ist dieses MacBook also nicht so relevant.
Da stellt sich die Frage, wie bei der Vision Pro, ob Apple überhaupt Entwickler davon überzeugen kann. Einige werden ihre Apps sicher optimieren, aber wenn nur wenige einen Mac mit Touchscreen haben, werden sich das die meisten sparen.
Sollte es noch Jahre dauern, bis die preiswerteren Modelle nachziehen, dann wird das vermutlich eine Funktion sein, die ähnlich erfolgreich wie die Touchbar ist, die mittlerweile wieder entfernt wurde. Es wird einige geben, die das mögen und auch aktiv nutzen, aber der Support wird ausbleiben und viele werden es ignorieren.
Ich persönlich konnte bisher jedenfalls noch nie von „PCs“ mit Touch überzeugt werden und fand so ziemlich jede Lösung schlecht. Aber es gibt viele Menschen, die sowas gewohnt sind und vielleicht hat Apple ja eine bessere Lösung parat.
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