Das ist das erfolgreichste Elektroauto in Deutschland

Volkswagen wollte 2025 eigentlich die globalen Nummer 1 bei Elektroautos auf der Welt sein, wovon man noch ein gutes Stück entfernt ist, aber immerhin kann man in Deutschland einen kleinen Teilerfolg feiern. Das erfolgreichste Elektroauto des Jahres 2025 kommt nämlich aus Wolfsburg (um genau zu sein, aus Emden).
Der VW ID.7 dominierte mit fast 3.000 Zulassungen laut KBA nicht nur den letzten Monat (Dezember), mit 34.563 Einheiten liegt er allgemein auf dem ersten Platz.
Auf dem zweiten Platz folgt der VW ID.3 und dahinter der VW ID.4 (und VW ID.5). Allgemein dominierte der Konzern letztes Jahr die Top 10, in denen man Skoda Elroq, Cupra Tavascan, Audi A6 e-tron und Co. vorfindet. Nur BMW (iX1 auf dem 6. Platz und Mini Electric auf dem 8. Platz) konnte bei Elektroautos oben mitspielen.
Tesla bricht in Deutschland komplett weg
Die Dominanz des Tesla Model Y ist also gebrochen und die Marke hat sich direkt aus den Top 10 verabschiedet, da sie mit einem massiven Einbruch in Europa leben musste. Tesla ist um fast 50 Prozent eingebrochen, während sich der VW-Konzern bei Elektroautos steigerte und bei uns erstmals die 100.000 Einheiten knackte.
Hier sieht man sehr gut, wie wichtig Konkurrenz und Auswahl für uns Kunden ist, denn Volkswagen wurde dieser Sieg nicht geschenkt, sie haben viel dafür getan und hatten gute Angebote. Tesla dachte hingegen, dass ein Facelift schon reicht.
Ich hoffe, dass Tesla das motiviert und man auch wieder mehr Druck macht, aber ich gehe fast davon aus, dass man sich lieber mit Gewerkschaftsstreitigkeiten in Grünheide aufhält und der Chef hat den Fokus jetzt auf Robotaxis gelegt. Damit verkauft man aber keine Autos, aktuell jedenfalls nicht, das hat uns 2025 gezeigt.
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Dieses Jahr, im Mai, darf ich mir wieder einen neuen Dienstwagen aussuchen.
Mal schauen was es wird.
Cool Story, Bro.
90% gewerbliche Zulassungen beim ID.7. Ähnlich wie bei Passat oder Superb. Ohne einen hohen Anteil im Flottengeschäft kann man in D normalerweise nicht vorn sein.
Merkt man hier auch auf der Straße. Am Anfang waren wir auch noch der Exot mit dem ID.7 Tourer und hat man sich „besonders“ gefühlt. Jetzt sieht man die aber überall, was beim Passat Kombi Pendant ja auch nicht anders zu erwarten war… ;)
Ist auch einfach ein gutes Auto. Um die Diskussion von unten aufzugreifen: privat hätte ich mir das Auto nicht leisten können/wollen. Mit der absurden Firmenwagenbesteuerung nehme ich das aber gern mit, bis es hoffentlich bald abgeschafft wird.
Genau darauf wollte ich nämlich hinaus mit meiner Frage weiter unten. @Oliver. Genau darum geht es.
Und weiter? Das steht anderen Marken doch auch offen. Es spielt daher keine Rolle.
Doch natürlich, weil VW hier gute Konditionen für Firmen anbietet und das Fahrzeug so in den Markt drückt. Das spielt natürlich eine Rolle.
Ja, und weiter? Ist das verwerflich? Wo ist dein Problem damit?
Das Problem ist der übertriebe UVP und das Basar Spiel am Ende.
Die Strategie anderer Hersteller ist für Tesla-Fahrer ein „Problem“, weil die anderen damit mehr Fahzeige absetzen? Das ergibt doch keinen Sinn. Wo genau und vor allem für wen soll das ein Problem sein? Hersteller verkauft mehr, der Privatkundenmarkt und Sekundärmarkt bekomt günstigere Autos, Flottenkunden sind auch zufrieden, Poltik soweiso. Jeder Hersteller kann durch kluge stategische Entscheidungen Marktführer werden. Auch Tesla. Und es nicht die Schuld anderer, wenn Tesla das nicht macht. Und bei VW ist ja nicht nur der ID.7 erfolgreich.
Das ist dein Problem, nicht das Problem des Marktes. Am Ende gibt es ja klare Fakten und wenn die Kunden, wenn auch Geschäftskunden, das mitmachen, wo ist dann der Fehler?
Ach Gottchen…. Du mal wieder…. und bei Tesla wird über Nacht der Wagen mal plötzlich 5000€ billiger, was dir komplett den Testwert kaputt macht. Kein Wunder, dass es da keine Flotte mehr die Karren least.
Das habe ich nicht gesagt. Die Leasingrate war ok, aber nicht ganz so günstig. Wird aber von der Firma bezahlt. Ich hab ja nur die Versteuerung und die ist halt pervers günstig.
Für die 0,25% Regelung ist der ID7 eben perfekt, dazu sind Kombis in Deutschland sehr sehr beliebt. Wer einen Firmenwagen sucht kriegt da viel fürs Geld.
Deckt sich mit meinen Beobachtungen in der Nachbarschaft. Kleine Stichprobe zwar, aber da wurden insgesamt 3 Elektroautos von VW und 1 von Skoda gekauft. Und nur ein Verbrenner (allerdings ein VW-Bus, Mangels sinnvoller E-Alternative)… und ja es ist natürlich eine Blase in der ich lebe. Eben auf dem Land, wo die Leute noch Häuser und Garagen haben.
Auch nur subjektiv, aber bei mir ist der iD.7 in diesem Jahr der neue Golf geworden, den sehe ich, auch wenn ich nur kurz unterwegs bin, 2-3 Mal am Tag.
Vor allem, einen Erfolg? Also ich kenn keinen einzigen Privatmann, der einen ID7 hat. Ich kenn aber 3 Leute, die einen ID7 von ihrer Firma als Leasing bekommen haben. Warum? Natürlich weil es 0.25% darauf gibt, nicht wie auf einen Benziner, 1%. Somit gönnt man sich auch den teureren Wagen, weil der immer noch günstiger ist, 1/4 als ein Benziner. Somit zeigt die Statistik leider nicht Gewerbliche Zulassungen und Private. Weil ehrlich, den teuren Schlitten von VW, da bekommt man woanders wesentlich mehr.
Die meisten neuen Fahrzeuge werden so oder so gewerblich zugelassen, wenn du gewerbliche Zulassungen herausrechnen möchtest, kannst du nur einen Bruchteil des Marktes abbilden und dann liegen ganz andere Hersteller vorne.
Hat sich das Rumgeheule der VAG also gelohnt…
Und wie viel davon sind Tageszulassungen bei den Händlern? Traue keiner Statistik…
Ich kenne 4 Leute (+ ich) die im Jahr 2025 ein Elektrofahrzeug auch zugelegt haben.
3 ID.7 Tourer Pro S, 1 ID.7 Tourer GTX und ein ID.7 Pro.
Es ist zwar nur meine Bubble (Bekannte, Verwandte, gute Freunde und gute Arbeitskollegen), aber es deckt sich immerhin mit der Aussage.
Trotzdem, in der Statistik tauchen bestimmt viele Eugenzulassungen auch auf.
Und diese vier ID.7 habt ihr alle privat gekauft?
Oder sind es Firmenfahrzeuge?
Spielt das eine Rolle?
Natürlich, um einschätzen zu können wie vergleichbar das ganze mit Tesla ist, die bei Firmenkunden kaum eine Rolle spielen.
Und es spielt dennoch keine Rolle! Denn Leasingrückläufer kommen irgendwannin den Gebrauchtwagenmarkt und so zu den Privatkunden.
Und das Tesla keine Rolle bei Firmenkunden mehr spielt sind sie ja selber Schuld. Teslas hin und her bei den Preisen, hier mal ne Aktion – da mal ein Rabatt, hat dazu geführt das die Wiederverkaufswerte in den Boden gefallen sind und Flottenkunden wie Sixt, GE Financial und Co lieber auf VW, BMW etc bei den E-Autos in ihr Sortiment aufnehmen. Die sind viel besser planbar.
Tesla hatte mal einen massiven Vorteil bei Firmenkunden weil sie innherhalb weniger Tage – Wochen liefern konnten während bei VW 6 Monate Wartezeit waren. Auch das hat Tesla komplett vergeigt, wie so vieles.
Mag sein aber dennoch nicht zu den Konditionen, welche Dienstwagenfahrer aktuell haben.
100% Zustimmung!
Warum willst du das mit Tesla vergleichen? Tesla ist doch in Deutschland komplett eingebrochen. Und es ist doch vollkommen egal, auf welchem Weg die Fahrzeuge abgesetzt werden, wichtig ist doch, dass sie abgesetzt werden. Ob Leasing oder Finanzierung ob gewerbliche oder privat, am Ende fahren die Fahrzeuge auf den Straßen und sind bezahlt. Und die Verluste werden bei weitem nicht so hoch sein wie bei den flotten, die mit Tesla aufgebaut wurden, wo sich große Autovermieter dann sogar zurückgezogen haben und hohe Abschreibungen hatten, weil die Preise so eingebrochen sind.
Und weiter? Ist doch egal, ob ein Geschäfts- oder Privatkunde das Auto kauft. Wenn Tesla unattraktiv mit dem Model Y bei Flotten ist, ist das ja deren Problem. Es interessiert auch niemanden, wie viele iPhones bei Firmen landen, am Ende zählt der Verkauf.
Selbstverständlich. Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob ich einen ID.7 (auch GTX) selber kaufe, finanziere oder lease oder ob ich den im Rahmen als Dienstwagen fast geschenkt bekomme.
Ist es für die Zulassungszahlen nicht. Es geht hier nicht darum, wie viele das Auto privat und wie viele geschäftlich kaufen, es geht darum, welches Elektroauto sich letztes Jahr am besten verkauft hat. Ist doch egal, ob das ein Privatkunde oder Geschäftskunde kauft, das gibt es ja bei anderen Marken auch.
Erkläre doch mal kurz warum das ein Unterschied ist? Das ist doch dem hersteller egal, wie und wo seine Autos verkauft werden. Hauptsache sie weren abgesetzt.
Die Pro S sind Dienstfahrzeuge und der GTX und Pro privat gekauft.
Warum ist das relvant? Die gehen doch dennoch zum Kunden, nur etwas günstiger.
Weil es darüber hinweg täuscht, dass man Ladenhüter hat.
So ein Quatsch die Fahrzeuge werden gebaut und landen im Markt. Auf welchem Weg ist doch vollkommen egal. VW verschenkt sie nicht.
Und diese Aussage ist Quatsch! Würde nämlich niemand das Auto kaufen, würde es VW auch nicht bauen! Die bauen doch nicht einfach Autos für die Halde und schauen dann wo man die hin verkaufen kann.
Da muss schon ein Bedarf bestehen.
Der Bedarf wird ja dank den staatlichen Regeln künstlich geschaffen. Sieht man auch, dass der Wagen auf dem Privatmarkt keine Chance hat zu den Preisen.
Ach echt? Welche Neuwagen kaufen Privatkunden noch überhautp noch?
Es ist für die Absatzzahlen völlig egal ob zuerst Firmen- bzw. Flottenkunden zugreifen. Auch der private Leasingwagen landet übrigens zuerst mal bei einem „Flotteneinkäufer“, schon mal daran gedacht?
Um was gehts hier eigentlich? E-Autos schlecht zu reden? Diskutieren um des Diskuteirens wille? Rechthaberei?
Es geht hier ausschließlich um den Absatz, das schließt Flottenkunden sowie Privatkunden mit ein. Wie die Aufteilung ist, ist den Konzernen letztlich völlig egal. Die haben eine vorausberechnete Marge und an die halten sie sich.
Komischerweise können die Autokonzerne die Wagen in anderen Ländern auch locker um einiges günstiger anbieten als in Deutschland und machen dort dennoch Gewinne. Also wen interessiert das Flottenkunden Rabatte bekommen und Privatkunden nicht? Das ist völliug unerheblich.
Stimmt, das ist ja nur ein Phänomen bei E-Autos. Mit Tageszulassungen schönen die Hersteller natürlich nicht schon seit Jahrzehnten ihre Statistiken bei Verbrennern auf. Das machen die AUSSCHLIELICH seit Kurzem bei E-Autos ;-)
Habe ich das behauptet? Es geht darum, dass es halt das Bild verzerrt. Warum gleich so bissig?
Welches Bild wird denn verzerrt? Es geht um den Absatz der Konzerne, nicht an wen die Autos verkauft werden. Ob Privatkunden oder Flottenkunden ist dabei völlig irrelevant! Privatkunden kaufen sich eh kaum noch Neuwagen durch die Preisexplosion der letzten Jahre.
Da kommen wieder die Fanboys ;)
Da kommen sie wieder, die Leute ohne Argumente und mit Schubladen. Hauptsache was schreiben. Pro-Tip: https://www.loremipsum.de/ erzeugt mehr Inhalt ;)